Archiv für Juni, 2009

Gert Hager Brief vom Samstag, 27. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!

Sie wissen es, ich weiß es:

Pforzheim kann mehr!

Das ist meine tiefe Überzeugung und mein innerster Antrieb.

Deshalb stelle ich mich morgen zur Wahl.

Deshalb lege ich Ihnen meine Zukunfts-Perspektive vor.

Und deshalb bitte ich Sie herzlich:

  • Gehen Sie zur Wahl.
  • Nehmen Sie Ihre Familie, Freunde und Nachbarn mit.
  • Sprechen und telefonieren Sie mit allen, die eine neue Perspektive für unsere Stadt wollen.

Bitte richten Sie allen von mir aus:

  • Unsere Stadt hat viele Menschen mit guten Ideen. Pforzheim hat die Kraft, einen neuen Weg gemeinsam zu gehen.
  • Unser liebenswertes Pforzheim braucht und verdient Ihr Engagement.
    Pforzheim braucht morgen Ihre Stimme.
  • Wer morgen nicht wählt, bekommt „Weiter so“. Unwiderrufliche 8 Jahre lang. Wollen Sie das?

Ich stehe für den Weg nach vorne.

  • Meine Perspektive für Pforzheim ist realistisch und machbar.
  • Mir ist bewusst, wie viel Hoffnung Sie damit verbinden.
  • Und mir ist meine Verpflichtung bewusst.

In diesem Sinn wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie einen schönen Sonntag und uns allen einen Wahltag, mit einer Wahlbeteiligung, auf die wir stolz sein können.

Wer morgen wählt, entscheidet mit. Ich baue auf Sie.

Es grüßt Sie herzlich

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Fahrdienst ins Wahllokal

Für Seniorinnen und Senioren und gehbehinderte Menschen bieten wir auch in diesem zweiten Wahlgang einen kostenlosen Fahrdienst ins Wahllokal an. Falls Sie kurzfristig unseren Service in Anspruch nehmen möchten, bitten wir während des Wahlsonntages zwischen 9 und 18 Uhr um Ihren Anruf auf unsere Hotline unter der Telefonnummer (07231) 7814579.

Impressionen aus dem Wahlkampf

Klicken Sie auf eines der Bilder, um diese in einer größeren Ansicht zu sehen. Sie können dann auf den Pfeil an den Bildrändern klicken, um in der Galerie zum nächsten Bild zu springen.

IMG_0284aIMG_9832IMG_9117Gert Hager zu Besuch bei der Firma Kleiner GmbHInfobüro Gert HagerWJ_BiFo2009_3853Verkaufsoffener Sonntag am 5. April 2009gh_090415_joan_arkosiBesuch der Ferienbetreuung für Kinder im Familienzentrum OststadtBesuch der Ferienbetreuung für Kinder im Familienzentrum OststadtStart der Bolzplatzliga PforzheimStart der Bolzplatzliga PforzheimMaiwecken im Stadtteil WürmKaffeestube1000-Rosen-Aktion zum MuttertagInfobüro Gert HagerPodiumsdiskussion der OB-Kandidaten im Kulturhaus OsterfeldPodiumsdiskussion der OB-Kandidaten im Kulturhaus OsterfeldStart der PlakatierungOffizielle OB-Kandidatenvorstellung im Congress CenterImpressionen aus dem WahlkampfEinlösen unseres Fußpflege-Gutscheins bei LG-Prinzessin Sigi ISpargelschälen auf dem WochenmarktZweites Stadtgespräch zum Thema “Handel & Wandel – Stadtkultur bewegt!”Eine Tour durch Pforzheims KneipenImpressionen aus dem WahlkampfU19-Pfingstturnier des VfR PforzheimImpressionen aus dem WahlkampfImpressionen aus dem WahlkampfZwei-Stunden-Putzete in der NordstadtFloßkonzerte auch wieder dieses JahrFestbankett zum 100jährigen Jubiläum der Spielvereinigung DillweißensteinInfobüro Gert HagerOrganisationstreffen für die Sommerspiele 2009 auf der Burgruine Kräheneck42. Karl-Heinz-Sass-Gedächtnisturnier der RollstuhlbasketballerAktion Pro InnenstadtGespräch mit den Torhütern Alexander Stolz und Manuel SalzSeniorentag auf der Pforzemer MessVerleihung des Deutschen Präventionspreises an die Insel-GrundschuleDritter Reuchlin-Ritt im Schloßkirchenpark

Wenn Sie sich die Bilder in Großansicht in einer Diashow anschauen möchten, können Sie das direkt in flickr tun. Klicken Sie hierzu einfach auf diesen Link:

Aktion Pro Innenstadt

Der Schuh der Pforzheimer in Sachen Innenstadt drückt. Eine der vordringlichsten Aufgaben der nächsten Jahre wird sein, die desolate Situation der Innenstadt anzugehen. Diese desolate Situation bildet sich aus vielen kleinen und großen Facetten, die zunächst einmal definiert werden müssen und genau zu diesem Zweck habe ich und mein Team heute zur Aktion Pro Innenstadt im ehemaligen SinnLeffers-Gebäude eingeladen, in dem sich im Untergeschoss der City-Supermarkt des Unternehmerehepaars Bernhard und Rosemarie Pischzan befindet. Beide haben sich an mich gewandt, um in einem Gespräch die Situation zu erörtern.

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Schon nach kurzer Zeit waren die beiden bereitgestellte Stellwände voll mit Ideen von Passanten. Viele Ideen richteten sich erwartungsgemäß darauf, dass es in der Innenstadt mehr Einzelhandelsgeschäfte mehr geben soll und dazu alle Beteiligten an einen Tisch müssen – auch Immobilienbesitzer. Aber auch Unternehmer mit kreativen Ideen sind gefragt und hier ging mehrfach ein Lob an Herr und Frau Pischzan selbst ein, die einen Lieferservice für eingekaufte Waren betreiben und auf Wunsch die Einkäufe nach Hause liefern. Kleine Idee, große Wirkung.

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Eine weitere, große Gruppe von Ideen betraf die Verkehrssituation in der Innenstadt. Es werden mehr zentral stationierte Parkplätze gewünscht und eine bessere Auszeichnung von zentralen Tiefgaragenplätzen. Weitere Themenfeld waren Ideen rund um den Busverkehr, Sauberkeit in der Innenstadt, weitere Begrünungen. Wir werden diese Ideen allesamt sammeln und, ähnlich wie bei der Diskussionsrunde zum Wertewandel vor drei Wochen, diese in ein Arbeitspapier aufnehmen, das als Grundlage für vertiefende Gespräche und Diskussionen dienen soll und wird.

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Gert Hager Brief vom Freitag, 26. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!

wie kann ich Sie heute noch davon überzeugen, dass am Sonntag mehr Pforzheimerinnen und Pforzheimer zur entscheidenden Stichwahl gehen als beim ersten OB-Wahlkampf?

Ist das notwendig? Macht das Sinn?

Ich sage:

  • Ja, es ist notwendig.
  • Ja, es macht Sinn.
  • Ja, Sie tun etwas sehr Gutes für unsere Stadt, wenn Sie übermorgen Ihre Freunde, Ihre Kollegen und Ihre Familie mitbringen.

Sie wissen es, ich weiß es: Das Rennen ist noch nicht gelaufen. Wir alle müssen am Sonntag unwiderruflich für die nächsten acht Jahre entscheiden:

  • machen wir einfach „weiter so“ in Pforzheim – oder packen wir unsere Zukunft gemeinsam an?
  • soll noch mehr Zeit verloren gehen – oder bündeln wir alle Ideen, alle Kräfte und allen guten Willen zusammen?
  • Geben wir auf – oder packen wir alle mit Mut und Zuversicht gemeinsam an?

Ich stehe für den Weg nach vorne.

Meine Perspektive für Pforzheim ist realistisch und machbar.

Mir ist bewusst, wieviel Hoffnung Sie damit verbinden.

Und mir ist meine Verpflichtung bewusst.

Bei diesem Aufbruch in eine gemeinsame Zukunft spüre ich: viele wollen mich unterstützen. Tun Sie es.

Ich sage danke für Ihren Zuspruch, diesen Weg zu gehen.
Ich sage danke für jeden guten Rat von Ihnen.
Ich sage danke zu allen, die mit mir in den letzten Wochen über unseren gemeinsamen Aufbruch gesprochen haben.

Und ich bitte Sie, sagen Sie allen die Sie kennen:

Wer am Sonntag wählt, entscheidet mit.

Sie wissen es, ich weiß es: Pforzheim kann mehr.

Es grüßt Sie herzlich

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Eugen Ruhl unterstützt Gert Hager

Eugen Ruhl unterstützt Gert Hager: "Gert Hager hört sich die Sorgen und Nöte der kleinen Leute an und hilft wo er kann. Was Gert Hager verspricht, hält er auch ein. Deshalb können wir uns alle auf ihn verlassen. Gert Hager ist immer bereit zu einem Gespräch. Er weicht dabei keinem Thema aus. Gert Hager ist offen und verlässlich und hält alle Termine ein, die er verspricht. Als Mensch schätze ich ihn wegen dieser Eigenschaften. Er hat einen guten Charakter. Ich traue Gert Hager zu, dass er mehr machen wird als seine Vorgängerin. Deshalb wähle ich ihn am Sonntag!"

Weitere Unterstützer finden Sie in der Wählerinitiative Gert Hager.

Neue Räume der Elterninitiative Buckenberg/Haidach & Hagenschieß

Es wird gehämmert, es wird gesägt, es wird geputzt und überall hört man freudige Stimmen – mein Besuch in den neuen Räumen der Elterninitiative Buckenberg/Haidach & Hagenschieß in der ehemaligen Franzosenschule in der Hagenschießstraße 9 war wie ein Besuch in einer neuen Welt, da ich noch den Zustand der Räume vor einigen Monaten, als ich die Räume besichtigte, in Erinnerung hatte.

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Was die Vereinsmitglieder in ihrer ehrenamtlichen Arbeit in den letzten Wochen auf die Beine gestellt haben, ist enorm: Einbau einer topmodernen Küche, Einrichtung eines Tanz- und Übungssaals, komplette Renovierung der Toiletten und frischer Anstrich in den Gängen und an den Fensterrahmen. Eine Reihe von gespendeten Möbelstücken und Pflanzen machen die neuen Räume zu einem angenehmen Umfeld.

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Ich habe die Gelegenheit genutzt, den Mitgliedern für ihre aufopferungsvolle Arbeit zu danken und weiter meine Unterstützung zuzusagen. Die Elterninitiative ist gerade im Haidach in der bisherigen Jugend, Eltern- und Seniorenarbeit eine unverzichbare und verlässliche Einrichtung gewesen. Solch aufrichtiges Engagement aus der Gesellschaft heraus ist ein wertvolles Gut.

Dr. Hans-Peter Haug und Simon Haug unterstützen Gert Hager

Dr. Hans-Peter Haug und Simon Haug unterstützen Gert Hager: "Als Arzt habe ich viel mit Menschen aus allen Generationen zu tun. Dabei spüre ich durchaus, dass manche junge Menschen über die Vorstellungen aber auch Sorgen der Älteren wenig wissen. Herrn Gert Hager habe ich kennen gelernt als Menschen, der sich gerade um das Zusammenbringen von Jung und Alt kümmert. Das ist gut so. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten - auch der ehrenamtlichen Hilfe. Und es ist ein wichtiger Beitrag für ein besseres Miteinander in unserer Stadtgemeinschaft."

Weitere Unterstützer finden Sie in der Wählerinitiative Gert Hager.

Gert Hager Brief vom Donnerstag, 25. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!

Heute sind Sie alle eingeladen, zum Empfang der Bürger im Pforzheimer Theater. Dr. Guido Westerwelle, FDP-Bundesvorsitzender, kommt extra 3 Tage vor der OB-Wahl aus Berlin zu uns nach Pforzheim. Ich frage Sie, legen wir künftig die Hände an die Hosennaht oder legen wir unsere Hand aufs Herz für Pforzheim?

Gestern wurde ich bei meinen Hausbesuchen mehr als einmal gefragt:

  • Was kann ein OB?
  • Warum werden gerade jetzt im Pforzheimer OB-Wahlkampf so hohe Erwartungen an Landes- und Bundespolitiker aus Stuttgart und Berlin gestellt?

Diese Fragen nehme ich sehr ernst. Es ist gut, wenn sie mir vor der OB-Wahl gestellt werden. Und zumindest ich werde sie vorher beantworten.

Sie wissen es, ich weiß es: auch ein OB Gert Hager wird keine Wunder vollbringen. Ich kann das, was in der Vergangenheit schief gelaufen oder gar nicht gelaufen ist, nicht von heute auf morgen ändern. Aber, die Aufbruchstimmung bei den Bürgerinnen und Bürgern, mit denen ich tag-täglich spreche, macht mir sehr viel Mut. Und bestätigt es mir jeden Tag: Pforzheim will mehr! Pforzheim kann mehr. Deshalb baue ich fest darauf:

  • dass Ihre Bereitschaft in Pforzheim mitzudenken und mitzumachen da ist. Auch nach der Wahl.
  • dass wir endlich in Pforzheim gemeinsam anpacken. Sofort nach der Wahl.
  • dass wir alle unsere Kreativität in Pforzheim einsetzen. Jeden Tag nach der Wahl.

Sprechen Sie deshalb vor der Wahl mit Freunden, Kollegen und in Ihrer Familie über Pforzheims Zukunft. Gehen Sie bitte am Sonntag zur Wahl. Pforzheim muss entscheiden zwischen „weiter so“ oder seiner neuen Perspektive. Und die habe ich Ihnen vorgelegt.

Um mit mir darüber zu sprechen genügt unsere Ortsvorwahl 07231 ( Pforzheim ). Bei mir brauchen Sie keine 0711 ( Stuttgart ) oder 030 ( Berlin ).

Es grüßt Sie herzlich

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Organisationstreffen für die Sommerspiele 2009 auf der Burgruine Kräheneck

Die Kräheneck-Sommerspiele, die in diesem Jahr vom 16. bis 19. Juli wieder an der Burgruine Kräheneck stattfinden, werfen ihren Schatten voraus. Für die hierzu organisatorische Arbeiten haben wir gestern einen Vor-Ort-Termin anberaumt, bei dem wir uns den Veranstaltungsort näher angeschaut und offene Punkte mit den teilnehmenden Vereinen und beteiligten Ämtern besprochen haben.

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Auf dem Bild von links: Günter Oswald Haug (Schlosserei Haug in Dillweißenstein), Resi Schütz, Hermann Schütz, Janette Kistner mit Sohn Anton, Gert Hager, Dietlinde Hess, Carl Gerstung, Frank-R. Boehm.

Kurzum: Wir sind auf gutem Wege! Drei absturzgefährdete Bäume wurden in der Zwischenzeit aus Sicherheitsgründen gefällt. Die inzwischen wieder bewachsene Tribüne wird kurzfristig gemäht und gereinigt, so dass dem Blick auf die imposante Schildmauer der Burgruine nichts entgegensteht. Die Zufahrten sind ebenfalls soweit frei und für die Veranstalter und Lieferanten befahrbar. Lediglich für die “berühmt-berüchtigte” unbefestigte Auffahrt zur Waldbar, die vor allem bei Regenwetter nur noch mit einen Traktor befahren werden kann, gibt es keine kurzfristige Lösung.

Das Programm der Sommerspiele ist auf jeden Fall wieder hochkarätig. Den Einstand macht am Donnerstag, 16. Juli “Oskars Kellerband”, die mit “Jazz, Blues and More ein neues Programm mit der Sängerin Aurelia Kettner spielt. Freitag und Samstag spielt das Amateurtheater Pforzheim um jeweils 20 Uhr die Saga des “Ritter Belrem”. Am Sonntag gibt es dann um 14 Uhr das Stück “Das Geheimnis unter der Erde” des Figurentheaters Gregor Schwank aus Freiburg und um 19 Uhr das Chorkonzert “Sommernachtstraum” des TonArt-Ensembles.