Festakt Siloah St. Trudpert Klinikum
| 26. Juni 2009 | ||
| 10:00 | bis | 12:00 |
| 26. Juni 2009 | ||
| 10:00 | bis | 12:00 |
| 25. Juni 2009 | ||
| 10:00 | bis | 20:00 |
| 23. Juni 2009 | ||
| 17:00 | bis | 20:30 |
| 24. Juni 2009 | ||
| 19:00 | bis | 21:00 |
Veranstaltungsort ist das Schmuckmuseum im Reuchlinhaus.
| 23. Juni 2009 | ||
| 09:00 | bis | 10:00 |

Weitere Unterstützer finden Sie in der Wählerinitiative Gert Hager.
Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer,
ich weiß es, Sie wissen es und ich weiß, dass Sie es wissen: Freie und geheime Wahlen sind mit die wichtigsten Grundrechte der Demokratie in Deutschland.
Diese Wahlregeln gelten im Bund, auf Landesebene und vor allem, was uns Pforzheimer betrifft, am kommenden Sonntag, 28. Juni, bei der Wahl zum neuen Oberbürgermeister in Pforzheim.
Warum erzähle ich Ihnen das?
Vorgestern, gestern und heute gehen die Menschen in Teheran und überall im Iran auf die Straße. Sie protestieren und demonstrieren gegen das fragliche Wahlergebnis unter Gefahr für Leib und Leben. Die Wahlen sind dort anscheinend nicht fair abgelaufen.
Wir in Pforzheim haben da ganz andere Voraussetzungen. Wir haben freie und demokratische Wahlen. Sie alle haben die Wahl zwischen einer Demokratin und einem Demokraten, die sich Ihnen zur Wahl als zukünftigem Oberbürgermeister in Pforzheim stellen.
Als überzeugter Demokrat appelliere ich an Sie:
Gehen Sie am Sonntag zur Wahl. Zeigen Sie mit Ihrer Stimmabgabe:
Sie wissen es, ich weiß es: Pforzheim kann mehr. Vor allem mehr als die 39,8 % Wahlbeteiligung beim ersten Wahlgang.
Ich baue auf Sie: auf Ihre Familie, auf Ihre Freunde, auf Ihre Kollegen! Richten Sie allen bitte von mir aus, die Grundlage unserer demokratischen Freiheit ist die Freiheit der freien Wahl! Und damit es auch in Pforzheim so bleibt, gehen Sie am Sonntag wählen! Ich bedanke mich schon jetzt bei Ihnen. Bis morgen an dieser Stelle.
Es grüßt Sie herzlich

| 26. Juni 2009 | ||
| 11:00 | bis | 18:00 |
Immer mehr leer stehende Läden in der Innenstadt, das war der Anlass von Bernhard Pischzan, sich an Gert Hager zu wenden. Zwar betreibt Pischzan seit Jahren einen hervorragend geführten und sehr gut frequentierten Vollsortimenter mit 22.000 Artikeln auf 1.320 Quadratmeter Verkaufsfläche in bester Innenstadtlage, aber seit Monaten stehen die vier Obergeschosse des Gebäudes leer, eine Entwicklung, die nicht nur ihm Sorge bereitet und nach Aussage von Pischzan in der Form einzigartig in Deutschland ist.
Um mit Einzelhändlern und anderen Bürgern ins Gespräch zu kommen, sollen am Freitag Ideen, Vorschläge, Kritik von Bürgern vorgebracht werden können. Jung und Alt, Berufstätige und Rentner können ihre Wünsche aufschreiben. Das gilt für Pforzheimer Bürger, aber ebenso für Bewohner des Enzkreises und des Kreises Calw. Auch Touristenmeinungen sind gerne gefragt.
Die Veranstaltung findet im Erdgeschoss des ehemaligen SinnLeffers-Gebäude statt.
Unter dem Thema „Pro Innenstadt“ gibt es am Freitag, den 26. Juni ab 11 Uhr im Erdgeschoss des ehemaligen SinnLeffers eine gemeinsame Aktion von Oberbürgermeisterkandidat Gert Hager und dem Unternehmerehepaar Bernhard und Rosemarie Pischzan. Darauf wurde heute in einem gemeinsamen Pressegespräch hingewiesen.
Auf dem Foto von links: Gert Hager, Bernhard Pischzan, Jens Kück
Immer mehr leer stehende Läden in der Innenstadt, das war der Anlass von Bernhard Pischzan, sich an Gert Hager zu wenden. Zwar betreibt Pischzan seit Jahren einen hervorragend geführten und sehr gut frequentierten Vollsortimenter mit 22.000 Artikeln auf 1.320 Quadratmeter Verkaufsfläche in bester Innenstadtlage, aber seit Monaten stehen die vier Obergeschosse des Gebäudes leer, eine Entwicklung, die nicht nur ihm Sorge bereitet und nach Aussage von Pischzan in der Form einzigartig in Deutschland ist.
Um mit Einzelhändlern und anderen Bürgern ins Gespräch zu kommen, sollen am Freitag Ideen, Vorschläge, Kritik von Bürgern vorgebracht werden können. Jung und Alt, Berufstätige und Rentner können ihre Wünsche aufschreiben. Das gilt für Pforzheimer Bürger, aber ebenso für Bewohner des Enzkreises und des Kreises Calw. Auch Touristenmeinungen sind gerne gefragt.
Als kleines Dankeschön für das Mitmachen spendiert das Ehepaar Pischzan den Ideengebern ein Getränk.
„Wir erhoffen uns davon eine Vielzahl von Anregungen, die wir auswerten und in einem Arbeitspapier zusammentragen wollen“, so Gert Hager. „Das wird Anstoß geben für eine fruchtbare Diskussion auch mit anderen Geschäftsleuten, aus der sich konkrete Maßnahmen entwickeln sollen“, ergänzte Bernhard Pischzan bei dem Pressetermin.
Am vergangenen Wochenende fand in der Sporthalle der Ludwig-Erhard-Schule die 42. Auflage des Karl-Heinz-Sass-Gedächtnisturnieres der Rollstuhlbasketballer statt. Dieses Turnier wird jährlich zum Gedenken an den Sportler Karl-Heinz Sass veranstaltet, der 1964 bei den Paralympischen Spielen in Tokio eine Goldmedaille im Schwimmen errang und später bei einem tragischen Verkehrsunfall in Pforzheim ums Leben kam.
Dieses Jahr spielten vier Mannschaften aus Essen, Pirmasens, Langensteinbach und Pforzheim um den begehrten Wanderpokal und ermittelten den Sieger in sechs Punktspielen. Wie im Vorjahr war dies die Mannschaft aus Langensteinbach, gefolgt von Essen, Pforzheim und Pirmasens.
Der Sport des Rollstuhlbasketballs hat übrigens mehr mit dem “echten” Basketball zu tun, als man landläufig glaubt. Jede Mannschaft stellt fünf Spieler, es wird mit dem gleichen Ball und mit der gleichen Korbhöhe gespielt. Rollstuhlbasketball ist hier insofern deutlich anspruchsvoller, da die Spieler mit dem Ball und mit ihrem Rollstuhl buchstäblich alle Hände voll zu tun haben. Dazu kommt, dass das Anvisieren des Korbes erheblich genauer passieren muss, als bei “Fußgängern”. “Fußgänger” gibt es übrigens auch aktiv im Rollstuhlbasketball, denn mit der funktionalen Klassifizierung wird der Grad einer Behinderung in den Mannschaftsaufbau einbezogen. In diesem Punktesystem erhalten Spieler mit geringeren Einschränkungen in den Beinen und in der Rumpfmotorik eine höhere Punktebewertung. Bei der Mannschaftsaufstellung muss darauf geachtet werden, dass eine Gesamtzahl von 12 Punkten nicht überschritten wird.
In Sachen Spieleifer und Professionalität gibt es hingegen überhaupt keinen Unterschied zu den “echten” Basketballern. Das Spieltempo ist unglaublich rasant und nur selten werden die 24 Sekunden, die eine Mannschaft für einen Angriff zur Verfügung hat und die automatisch heruntergezählt werden, auch voll ausgeschöpft oder gar überschritten.
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