Archiv für Juni, 2009

Festakt Siloah St. Trudpert Klinikum

26. Juni 2009
10:00bis12:00

Besuche vor Ort

25. Juni 2009
10:00bis20:00

Besuche vor Ort

23. Juni 2009
17:00bis20:30

Abschlußfest der Lernwerkstatt Schmuck

24. Juni 2009
19:00bis21:00

Veranstaltungsort ist das Schmuckmuseum im Reuchlinhaus.

Treffen mit der Werbegemeinschaft Sedanplatz

23. Juni 2009
09:00bis10:00

Thomas Dietrich unterstützt Gert Hager

Thomas Dietrich unterstützt Gert Hager: "Ich unterstütze Gert Hager, weil ich davon überzeugt bin, dass mit ihm die längst überfällige Neuausrichtung unserer Stadt gelingen wird. Mit Gert Hager wird es keine Ausweisung weiterer Handelsflächen auf der grünen Wiese geben. Die Innenstadt muss wieder attraktiver werden. Dazu ist eine starke Hand und ein konsequentes, gemeinsames Vorgehen aller Beteiligten dringend erforderlich. Wir wollen eine Renaissance der Innenstadt. Gert Hager ist Pforzheimer und spricht unsere Sprache. Er hat ein offenes Ohr für alle Bürger und weiß über die zahlreichen Probleme in unserer Stadt Bescheid, die es kraftvoll anzugehen gilt. Wir brauchen den Aufbruch in der City und deshalb den OB-Wechsel."

Weitere Unterstützer finden Sie in der Wählerinitiative Gert Hager.

Gert Hager Brief vom Dienstag, 23. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer,

ich weiß es, Sie wissen es und ich weiß, dass Sie es wissen: Freie und geheime Wahlen sind mit die wichtigsten Grundrechte der Demokratie in Deutschland.

Diese Wahlregeln gelten im Bund, auf Landesebene und vor allem, was uns Pforzheimer betrifft, am kommenden Sonntag, 28. Juni, bei der Wahl zum neuen Oberbürgermeister in Pforzheim.

Warum erzähle ich Ihnen das?

Vorgestern, gestern und heute gehen die Menschen in Teheran und überall im Iran auf die Straße. Sie protestieren und demonstrieren gegen das fragliche Wahlergebnis unter Gefahr für Leib und Leben. Die Wahlen sind dort anscheinend nicht fair abgelaufen.

Wir in Pforzheim haben da ganz andere Voraussetzungen. Wir haben freie und demokratische Wahlen. Sie alle haben die Wahl zwischen einer Demokratin und einem Demokraten, die sich Ihnen zur Wahl als zukünftigem Oberbürgermeister in Pforzheim stellen.

  • Sie alle können zwischen zwei Personen entscheiden, die in einem friedlichen Wettstreit um Ihr Vertrauen und um Ihre Stimme gegeneinander kämpfen. Und sich trotzdem menschlich achten!
  • Sie alle können in Pforzheim frei wählen, ohne dass Sie Leib und Leben riskieren, wie die Menschen dort.

Als überzeugter Demokrat appelliere ich an Sie:

Gehen Sie am Sonntag zur Wahl. Zeigen Sie mit Ihrer Stimmabgabe:

  • Ja, Pforzheim ist mir wichtig!
  • Ja, ich entscheide demokratisch mit, wie die Zukunft meiner Stadt aussehen soll.
  • Ja, ich entscheide demokratisch mit, ob es in Pforzheim einfach nur so weitergehen soll, oder ob wir in 2009 gemeinsam einen Aufbruch mit neuer Perspektive und frischen Ideen machen.

Sie wissen es, ich weiß es: Pforzheim kann mehr. Vor allem mehr als die 39,8 % Wahlbeteiligung beim ersten Wahlgang.

Ich baue auf Sie: auf Ihre Familie, auf Ihre Freunde, auf Ihre Kollegen! Richten Sie allen bitte von mir aus, die Grundlage unserer demokratischen Freiheit ist die Freiheit der freien Wahl! Und damit es auch in Pforzheim so bleibt, gehen Sie am Sonntag wählen! Ich bedanke mich schon jetzt bei Ihnen. Bis morgen an dieser Stelle.

Es grüßt Sie herzlich

gh_unter

Aktion Pro Innenstadt

26. Juni 2009
11:00bis18:00

Immer mehr leer stehende Läden in der Innenstadt, das war der Anlass von Bernhard Pischzan, sich an Gert Hager zu wenden. Zwar betreibt Pischzan seit Jahren einen hervorragend geführten und sehr gut frequentierten Vollsortimenter mit 22.000 Artikeln auf 1.320 Quadratmeter Verkaufsfläche in bester Innenstadtlage, aber seit Monaten stehen die vier Obergeschosse des Gebäudes leer, eine Entwicklung, die nicht nur ihm Sorge bereitet und nach Aussage von Pischzan in der Form einzigartig in Deutschland ist.

Um mit Einzelhändlern und anderen Bürgern ins Gespräch zu kommen, sollen am Freitag Ideen, Vorschläge, Kritik von Bürgern vorgebracht werden können. Jung und Alt, Berufstätige und Rentner können ihre Wünsche aufschreiben. Das gilt für Pforzheimer Bürger, aber ebenso für Bewohner des Enzkreises und des Kreises Calw. Auch Touristenmeinungen sind gerne gefragt.

Die Veranstaltung findet im Erdgeschoss des ehemaligen SinnLeffers-Gebäude statt.

Aktion Pro Innenstadt

Unter dem Thema „Pro Innenstadt“ gibt es am Freitag, den 26. Juni ab 11 Uhr im Erdgeschoss des ehemaligen SinnLeffers eine gemeinsame Aktion von Oberbürgermeisterkandidat Gert Hager und dem Unternehmerehepaar Bernhard und Rosemarie Pischzan. Darauf wurde heute in einem gemeinsamen Pressegespräch hingewiesen.

Aktion Pro Innenstadt

Auf dem Foto von links: Gert Hager, Bernhard Pischzan, Jens Kück

Immer mehr leer stehende Läden in der Innenstadt, das war der Anlass von Bernhard Pischzan, sich an Gert Hager zu wenden. Zwar betreibt Pischzan seit Jahren einen hervorragend geführten und sehr gut frequentierten Vollsortimenter mit 22.000 Artikeln auf 1.320 Quadratmeter Verkaufsfläche in bester Innenstadtlage, aber seit Monaten stehen die vier Obergeschosse des Gebäudes leer, eine Entwicklung, die nicht nur ihm Sorge bereitet und nach Aussage von Pischzan in der Form einzigartig in Deutschland ist.

Um mit Einzelhändlern und anderen Bürgern ins Gespräch zu kommen, sollen am Freitag Ideen, Vorschläge, Kritik von Bürgern vorgebracht werden können. Jung und Alt, Berufstätige und Rentner können ihre Wünsche aufschreiben. Das gilt für Pforzheimer Bürger, aber ebenso für Bewohner des Enzkreises und des Kreises Calw. Auch Touristenmeinungen sind gerne gefragt.

Als kleines Dankeschön für das Mitmachen spendiert das Ehepaar Pischzan den Ideengebern ein Getränk.

„Wir erhoffen uns davon eine Vielzahl von Anregungen, die wir auswerten und in einem Arbeitspapier zusammentragen wollen“, so Gert Hager. „Das wird Anstoß geben für eine fruchtbare Diskussion auch mit anderen Geschäftsleuten, aus der sich konkrete Maßnahmen entwickeln sollen“, ergänzte Bernhard Pischzan bei dem Pressetermin.

42. Karl-Heinz-Sass-Gedächtnisturnier der Rollstuhlbasketballer

Am vergangenen Wochenende fand in der Sporthalle der Ludwig-Erhard-Schule die 42. Auflage des Karl-Heinz-Sass-Gedächtnisturnieres der Rollstuhlbasketballer statt. Dieses Turnier wird jährlich zum Gedenken an den Sportler Karl-Heinz Sass veranstaltet, der 1964 bei den Paralympischen Spielen in Tokio eine Goldmedaille im Schwimmen errang und später bei einem tragischen Verkehrsunfall in Pforzheim ums Leben kam.

Dieses Jahr spielten vier Mannschaften aus Essen, Pirmasens, Langensteinbach und Pforzheim um den begehrten Wanderpokal und ermittelten den Sieger in sechs Punktspielen. Wie im Vorjahr war dies die Mannschaft aus Langensteinbach, gefolgt von Essen, Pforzheim und Pirmasens.

42. Karl-Heinz-Sass-Gedächtnisturnier der Rollstuhlbasketballer

42. Karl-Heinz-Sass-Gedächtnisturnier der Rollstuhlbasketballer

Der Sport des Rollstuhlbasketballs hat übrigens mehr mit dem “echten” Basketball zu tun, als man landläufig glaubt. Jede Mannschaft stellt fünf Spieler, es wird mit dem gleichen Ball und mit der gleichen Korbhöhe gespielt. Rollstuhlbasketball ist hier insofern deutlich anspruchsvoller, da die Spieler mit dem Ball und mit ihrem Rollstuhl buchstäblich alle Hände voll zu tun haben. Dazu kommt, dass das Anvisieren des Korbes erheblich genauer passieren muss, als bei “Fußgängern”. “Fußgänger” gibt es übrigens auch aktiv im Rollstuhlbasketball, denn mit der funktionalen Klassifizierung wird der Grad einer Behinderung in den Mannschaftsaufbau einbezogen. In diesem Punktesystem erhalten Spieler mit geringeren Einschränkungen in den Beinen und in der Rumpfmotorik eine höhere Punktebewertung. Bei der Mannschaftsaufstellung muss darauf geachtet werden, dass eine Gesamtzahl von 12 Punkten nicht überschritten wird.

42. Karl-Heinz-Sass-Gedächtnisturnier der Rollstuhlbasketballer

42. Karl-Heinz-Sass-Gedächtnisturnier der Rollstuhlbasketballer

In Sachen Spieleifer und Professionalität gibt es hingegen überhaupt keinen Unterschied zu den “echten” Basketballern. Das Spieltempo ist unglaublich rasant und nur selten werden die 24 Sekunden, die eine Mannschaft für einen Angriff zur Verfügung hat und die automatisch heruntergezählt werden, auch voll ausgeschöpft oder gar überschritten.