Gert Hager Brief vom Donnerstag, 18. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!

Versprechen müssen Männer und Frauen einhalten – oder erst gar nicht abgeben. Dies bringen wir schon unseren Kleinsten bei.

Warum, so fragen Sie zu Recht, soll das nicht auch für einen OB gelten?

Es ärgert Sie und es ärgert mich, wenn gerade in Zeiten des Wahlkampfs Versprechen gegeben werden, die dann später nicht gehalten werden:

Versprechen Nr. 1: Die Westtangente kommt!
Gehalten? Nein.
Wieder nichts passiert. Und dies, obwohl in den abgelaufenen acht OB-Jahren zusätzlich ein Verkehrsminister aus Pforzheim in der Landesregierung von Baden-Württemberg regiert hat.

Versprechen Nr. 2: Grüne Welle!
Gehalten? Nein.

Zehntausende PKW-, LKW-, Bus- und Lieferwagen-Fahrer ärgern sich vor allem werktags darüber.
Gefährliche Situationen, Stress, unnötige zusätzliche Abgase tagaus tagein.
Darüber ärgere auch ich mich täglich auf dem Weg zur Arbeit und zurück. Genauso wie Sie.

Nr. 3: Das jüngste Versprechen:
Den Verkehr um die Baustellen im Areal Bleichstraße, KF, Goethestraße, Jahnstraße, Sedanplatz, Dillsteiner Straße, Weiherstraße flüssiger machen.
Gehalten?

Deshalb müssen wir uns alle am 28. Juni entscheiden.

  • Wollen wir in dem Stil weiter machen oder setzen wir
    auf eine machbare Perspektive
    auch beim Verkehr.
  • Setzen wir weiter auf Versprechungen oder packen wir
    die Aufgaben realistisch an.

Meine Vorschläge dazu liegen Ihnen vor.

Sie sind machbar und realistisch. Sie wissen es, ich weiß
es: Pforzheim kann mehr!

Einen guten Tag und bis Morgen an dieser Stelle.

Es grüßt Sie herzlich

gh_unter

Hinterlassen Sie eine Reaktion