Gert Hager Brief vom Donnerstag, 25. Juni
Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!
Heute sind Sie alle eingeladen, zum Empfang der Bürger im Pforzheimer Theater. Dr. Guido Westerwelle, FDP-Bundesvorsitzender, kommt extra 3 Tage vor der OB-Wahl aus Berlin zu uns nach Pforzheim. Ich frage Sie, legen wir künftig die Hände an die Hosennaht oder legen wir unsere Hand aufs Herz für Pforzheim?
Gestern wurde ich bei meinen Hausbesuchen mehr als einmal gefragt:
- Was kann ein OB?
- Warum werden gerade jetzt im Pforzheimer OB-Wahlkampf so hohe Erwartungen an Landes- und Bundespolitiker aus Stuttgart und Berlin gestellt?
Diese Fragen nehme ich sehr ernst. Es ist gut, wenn sie mir vor der OB-Wahl gestellt werden. Und zumindest ich werde sie vorher beantworten.
Sie wissen es, ich weiß es: auch ein OB Gert Hager wird keine Wunder vollbringen. Ich kann das, was in der Vergangenheit schief gelaufen oder gar nicht gelaufen ist, nicht von heute auf morgen ändern. Aber, die Aufbruchstimmung bei den Bürgerinnen und Bürgern, mit denen ich tag-täglich spreche, macht mir sehr viel Mut. Und bestätigt es mir jeden Tag: Pforzheim will mehr! Pforzheim kann mehr. Deshalb baue ich fest darauf:
- dass Ihre Bereitschaft in Pforzheim mitzudenken und mitzumachen da ist. Auch nach der Wahl.
- dass wir endlich in Pforzheim gemeinsam anpacken. Sofort nach der Wahl.
- dass wir alle unsere Kreativität in Pforzheim einsetzen. Jeden Tag nach der Wahl.
Sprechen Sie deshalb vor der Wahl mit Freunden, Kollegen und in Ihrer Familie über Pforzheims Zukunft. Gehen Sie bitte am Sonntag zur Wahl. Pforzheim muss entscheiden zwischen „weiter so“ oder seiner neuen Perspektive. Und die habe ich Ihnen vorgelegt.
Um mit mir darüber zu sprechen genügt unsere Ortsvorwahl 07231 ( Pforzheim ). Bei mir brauchen Sie keine 0711 ( Stuttgart ) oder 030 ( Berlin ).
Es grüßt Sie herzlich


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