Hella Marquardt tritt der Wählerinitiative Gert Hager bei.

Sie war die Stimmenkönigin der Gemeinderatswahl 2004 in Pforzheim. Hella Marquardt brachte für die CDU über 28.000 Stimmen zusammen. Jetzt tritt sie offen für Gert Hager, den unabhängigen OB-Kandidaten, ein und wird ihn wählen. Auch, weil sie von der Pforzheimer CDU enttäuscht ist.

Hella Marquardt kennt Gert Hager seit seinem Amtsantritt als Sozialbürgermeister in Pforzheim im März 2003. Seit dieser Zeit arbeitet sie eng mit ihm zusammen, partei- und konfesssionsübergreifend. Sie schätzt an ihm besonders die Offenheit und seine menschliche Wärme, seine Verlässlichkeit und Aufrichtigkeit. Er lebt Tugenden vor wie Solidarität und Toleranz. „Er kümmert sich um Einzelschicksale,“ sagt sie, “egal ob Jung oder Alt, ob aus einer Selbsthilfegruppe, ob im Rollstuhl oder mit Migrationshintergrund. Das macht ihn so liebenswert und so wertvoll in unserer Gesellschaft“.

Sein Engagement ist bei Diakonie und Caritas gleichermaßen anerkannt. Für über 25.000 Kinder und Schüler trägt er Verantwortung. Mit seiner hohen Kompetenz hat er sie immer wieder unterstützen können, bei Menschen in Notlagen ebenso wie bei den Seniorennachmittagen auf der Pforzheimer Meß. Hella Marquardt hofft, dass er der neue OB für Pforzheim wird. „Er kann das – weil er mit seinen 46 Jahren kraftvoll die Probleme angeht.“

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