Dietlinde Hess unterstützt Gert Hager

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Zu einem Pressegespräch konnte Gert Hager die beiden jungen Bundesliga-Torhüter Alexander Stolz und Manuel Salz am Sonntagvormittag in das Restaurant Palm Beach einladen. Alexander Stolz und Manuel Salz gelten beide als große Torhüterhoffnungen der nächsten Spielergeneration – und kommen beide aus Pforzheim.
Alexander Stolz spielt seit der Saison 2005/2006 beim VfB Stuttgart und ist hinter Torhüter Jens Lehmann die Nummer zwei des VfB-Tores. Trotz seines jungen Alters von 25 Jahren hat er eine beeindruckende Spielerkarriere vorzuweisen. In seiner Jugendzeit spielte er für den SV Hohenwart, die Stuttgarter Kickers, den VfR Pforzheim und den SV Sandhausen, danach als Aktiver dann für den FC Nöttingen, VfB Stuttgart II, TSG Hoffenheim 1899 (dorthin ausgeliehen) und seit der Saison 2007/2008 im Bundesliga-Kader des VfB.
Der dreiundzwanzigjährige Manuel Salz spielt ab der kommenden Saison als Torhüter für den Bundesliga-Aufsteiger SC Freiburg und kommt von den Stuttgarter Kickers. In seiner Jugend spielte er für den SV Hohenwart und den VfR Pforzheim, als Aktiver dann zunächst für die Stuttgarter Kickers II und in der letzten Saison schließlich für die erste Mannschaft der Kickers.
Beide sehr sympathische Torhüter bringen doch zwei sehr unterschiedliche Charakter mit. Alexander Stolz merkt und hört man seine Bundesliga-Erfahrung an. In ruhigen und sachlichen Worten schildert er, wie er voll ins Training der Torhüter eingebunden ist und von Jens Lehmann mitunter hart gefordert wird. “Wenn du deine Chance bekommst,” so Stolz, ” dann musst du mental voll da sein.” Und das trotz dem mitunter hohen Druck. Als er beispielsweise in Dortmund im Spiel gegen den BVB von Anfang an eingesetzt wurde, hatte er es beim Auflaufen im Stadion zunächst mit zehntausenden von skandierenden BVB-Fans zu tun, die fälschlicherweise zunächst annahmen, dass der frühere BVB-Torhüter Jens Lehmann den Platz als VfB-Torhüter betritt.
Manuel Salz ist mit seinem Wechsel zum SC Freiburg nun nicht nur Torhüter einer in die Bundesliga aufgestiegenen Mannschaft, sondern selbst ein Bundesliga-Aufsteiger. Mit einer gewaltigen Motivation im Bauch bezeichnet er seinen Weg: “Ich bin der kleine mit der dünnen Statur. Ich habe immer weiter an mir gearbeitet und irgendwann meine Chance gehabt.” Seinen ambitionierten Wechsel in die Profiliga kommentiert er optimistisch mit den Worten: “Man muss sich schnell anpassen an das Niveau und die Professionalität. Das ist mir bisher immer gut gelungen.” Das ist nicht abwegig, sondern fundiert, denn ihm werden in seiner bisherigen Spielpraxis gute Reflexe, eine gute Spielweise und eine bestechende Führung seiner Kollegen auf dem Platz nachgesagt. Seine Nervenstärke beweist er durch die Bezeichnung als “Elfmeterkiller”, die er sich als Spitzentorwart verdient hat.
Von links nach rechts: Ronny Zeller (Spieleberater), Alexander Stolz, Manuel Salz, Gert Hager
Ronny Zeller, der Spieleberater beider Torhüter, bezeichnet es als eine noch nie dagewesene Sensation, dass gleich zwei Bundesliga-Torhüter aus Pforzheim kommen und die im übrigen noch feste familiäre und freundschaftliche Verbindungen nach Pforzheim pflegen. Es bleibt zu hoffen und hart daran zu arbeiten, dass solche Erfolge auch zukünftig möglich sind.
Nebenbei konnte auch noch ein eingefleischter, junger SC-Freiburg-Fan glücklich gemacht werden, der sich von Manuel Salz ein Autogramm hat geben lassen.
Das Pforzheimer Projekt “Genossenschaftliche Wege der Stadtentwicklung” bekommt Rückenwind. Konkret: die Papierfabrik in Dillweißenstein erhält für die nächsten drei Jahre einen Zuschuss aus dem Bundesprogramm “Nationale Stadtentwicklungspolitik”.
Wie der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende, Stadtrat Jens Kück in einer Presseerklärung mitteilt, konnte er auf seine Recherche hin von MdB Katja Mast erfahren, dass der Pforzheimer Antrag ausgewählt worden ist und einen Zuschlag bekommen hat. “Das freut uns sehr”, kommentiert der engagierte Planer, “werden doch damit die jahrelangen Bemühungen von Pforzheimer Bürgern belohnt. Ihnen gebührt Dank und Anerkennung.”
Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, hat von Anfang an das neue Nutzungskonzept für die Papierfabrik unterstützt und hat sich in Berlin stark gemacht, dass Pforzheim den Zuschlag erhält. Sowohl das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung als auch die Koordinierungsstelle für die Projektförderung an der TU Darmstadt halten das Konzept einer Neugestaltung des Geländes der ehemaligen Papierfabrik für überzeugend und zukunftsweisend.
Im Juli soll der Zuwendungsbescheid kommen, damit die Fördergelder gleich abgerufen werden können. Aus der Gewerbebrache kann dann ein neues soziales und kulturelles Zentrum entstehen. Damit verbunden sind neue Angebote für das Handwerk und gewerbliche Betriebe. Die Wiederbelebung des alten Industriegeländes kann einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung leisten. Mit derartigen Maßnahmen wird das Prinzip Innenentwicklung vor Außenentwicklung in der Stadtplanung konkret umgesetzt. Die ökologischen wie städtebaulich-funktionellen Vorteile liegen auf der Hand.
Die gute Vorbereitung und Kooperation im Dezernat von Herrn Uhlig hat gefruchtet. Die Bevölkerung von Dillweißenstein darf sich mit den Initiatoren freuen und Anteil an der Umgestaltung haben.
Sie möchten Gert Hager aktiv unterstützen und ein deutliches Zeichen setzen? Dann haben wir etwas für Sie!
Im Infobüro am Sedanplatz warten ab sofort 200 Aufkleber darauf, auf Fahrzeugen spazierengefahren zu werden. Wir haben beim Entwurf des Aufklebers darauf geachtet, dass diese mit 8 Zentimetern nicht zu hoch sind und problemlos auf Rückscheiben geklebt werden können, ohne die Sicht nach hinten zu behindern.
200 Stück. Für die 200 schnellsten Bürgerinnen und Bürger Pforzheims. Ab sofort im Infobüro Sedanplatz.
Möchten Sie gern auf Ihrer Homepage, ihrer Facebook- oder MySpace-Seite ein Zeichen für die Zukunft Pforzheims setzen und Gert Hager mit einem Banner unterstützen? Nichts leichter als das! Wir haben für diesen Zweck den offiziellen Banner, den wir für die reguläre Werbung einsetzen, auf unserer Homepage bereitgelegt, so dass Sie mit dem folgenden Stück HTML-Code diesen Banner bequem in Ihre Seite einbinden können.
Markieren Sie hierzu einfach den folgenden Block, kopieren Sie ihn in die Zwischenablage und fügen Sie den kopierten Inhalt in den gewünschten Bereich Ihrer Seite ein:
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Das Einbinden des Banners ist selbstverständlich kostenlos. Über eine kleine Rückmeldung, wo Sie den Banner eingebunden haben, würden wir uns jedoch sehr freuen.
Zum Wahlabend am vergangenen Sonntag im Rathaus liefern wir Ihnen an dieser Stelle mit freundlicher Genehmigung noch einen Fernsehbeitrag von Goldenbaum Media nach:
Verweisen möchten wir noch auf einen weiteren Videobeitrag zum Ausgang des ersten Wahlgangs auf den Seiten der Pforzheimer Zeitung und auf die Bildergalerien zum Wahlabend auf der Homepage der Stadt Pforzheim.
Nach der Auszählung der Stimmen aller 102 Wahlbezirke in Pforzheim ergibt sich folgendes Ergebnis:
| Gert Hager | 43,8 % |
| Christel Augenstein | 40,4 % |
| Hans-Joachim Bruch | 9,0 % |
| Michael Schwarz | 6,5 % |
| sonstige | 0,3 % |
Die Wahlbeteiligung liegt bei 39,8 %.
Da kein Kandidat die absolute Mehrheit von mindestens 50 % erreicht hat, gibt es am 28. Juni 2009 einen zweiten Wahlgang.
Eine weitergehende Wahlanalyse, aufgeschlüsselt nach Wahlbereichen und mit Angabe der genauen Stimmenzahl finden Sie auf der Wahlergebnisseite zur Oberbürgermeisterwahl der Stadt Pforzheim.

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