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Erster Spieltag der U13-Mannschaften in der Bolzplatzliga

Der dritte Spieltag der diesjährigen Bolzplatzliga war gleichzeitig der erste Spieltag der U13-Mannschaften und dieser fand am letzten Freitag von 15 bis 19 Uhr auf dem Bolzplatz an der Benckiserhalle statt.

Und die Youngsters der Liga haben sich mächtig ins Zeug gelegt: Gespielt wurde durchweg mit hohem Einsatz und Engagement, dennoch herrschte von Anfang an ein faires Miteinander auf dem Platz. Jede Mannschaft spielte vier Matches und am Ende des Tages wurden lediglich zwei gelbe Karten verzeichnet. Da diese Bestrafungen mit anderen Kriterien in gesondert gezählte Fairnesspunkte eingerechnet werden, gäbe es hier für eine Mannschaft demnach richtig etwas zu verlieren, wenn die Disziplin nicht mitspielen würde.

Erster Spieltag der Bolzplatzliga

Im Gespräch mit Axel Baumbusch, dem für die Bolzplatzliga zuständigen Mitarbeiter, erörterten wir vom Spielfeldrand aus erstaunt die tollen, technischen Tricks der jungen Spieler, die von einer begeisterten Fanmeute regelmäßig bejubelt wurden. Dementsprechend “weltmeisterlich” wurden auch Tore gefeiert. Verstecken muss sich vor diesem Engagement niemand.

Man merkt es den Spielern an, dass Fußball einen bedeutenden Teil ihrer Freizeit ausmacht und viel Herzblut in ihrem Sport steckt. Mit einfacher Kickerei hat das nichts mehr zu tun, das ist erfolgsorientiertes Spiel mit Strategien dahinter. Die Bolzplatzliga bleibt spannend!

Gert Hager Brief vom Montag, 15. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!

Meine Perspektive für Pforzheim liegt Ihnen
vor. Ist die auch machbar?

Wer stürzt unsere Stadt ins Schuldenloch? Was führt uns ins finanzielle Chaos?

Mit solchen Sprüchen werden Sie jetzt bombardiert.

Und das ausgerechnet von denen, die Pforzheimer Steuergelder in exotische Finanzanlagen gesteckt und verbrannt haben. Mir und Ihnen fällt sicher viel ein, wo wir unser Geld jetzt viel besser brauchen könnten: Für unsere Schulen, für unsere Wirtschaftsförderung, für Vereine, für Weiterbildung und für Kultur.

  • Wir müssen uns deshalb entscheiden: Soll es einfach so weitergehen oder packen wir mit frischer Kraft an?
  • Machen wir vor lauter Angst und Ängstlichkeit nur noch das Notwendigste oder geben wir guten Ideen eine Chance?
  • Setzen wir auf „Weiter so…“ oder bringen wir Pforzheim mit Mut wieder voran?

Ich sage: Meine Perspektive für Pforzheim ist machbar, weil sie auf unsere Stärke setzt und weil sie darauf vertraut:
Pforzheim kann mehr.

Ich werde als Oberbürgermeister dafür sorgen, dass das mir anvertraute Geld bei Pforzheimer Banken sicher und zu guten Konditionen angelegt wird. Unser Geld bleibt jetzt hier. Starten Sie gut in die neue Woche, bis morgen in der PZ oder online hier auf meiner Homepage.

Es grüßt Sie herzlich

gh_unter

Dritter Reuchlin-Ritt im Schloßkirchenpark

Ein mittelalterliches Spektakel der besonderen Art stellte der Reuchlin-Ritt dar, der zum dritten Male zu Ehren des berühmten Sohnes und des Humanisten in Pforzheim veranstaltet wird. Gleich zwei Gruppen mit Roß, Reiter und Fuhrwerken machten sich von der Katharinentaler Senke respektive vom Reiterhof des Pforzheimer Reitervereins im Altgefäll auf den Weg und trafen gegen 18 Uhr im Schloßkirchenpark unter den Böllerschüssen der “Grausamen Barbara II” der Belrem-Gilde ein.

Dritter Reuchlin-Ritt im Schloßkirchenpark

Dritter Reuchlin-Ritt im Schloßkirchenpark

Den Schloßkirchenpark hatten emsige Helfer in der Zwischenzeit zu einem mittelalterlichen Veranstaltungsort umdekoriert: An Verpflegungsständen wurde Gegrilltes, Schmalzbrote und andere Spezialitäten (sogar ein “Reuchlinbier” der Pforzheimer Brauerei Ketterer) feilgeboten, die Freie Ritterschaft Baden stellte mit Schwertkämpfen, Tänzen und Spielen die mittelalterliche Kultur nach. Die passende musikalische Unterhaltung übernahmen die Belrem-Gilde und der 1. Fanfarenzug Pforzheim, sowie eine Reihe von Musikern.

Dritter Reuchlin-Ritt im Schloßkirchenpark

Dritter Reuchlin-Ritt im Schloßkirchenpark

Dritter Reuchlin-Ritt im Schloßkirchenpark

Da von Seiten der Löblichen Singer gebeten wurde, “gewandet wie anno domini zu erscheinen”, stattete mich die Belrem-Gilde mit einem mittelalterlichen Anzug aus.

Dritter Reuchlin-Ritt im Schloßkirchenpark

Im Bild: Claus Kuge (Obermeister der Löblichen Singer), meine Frau und ich.

Zugegeben, das Mobiltelefon passte nicht ganz zum Gewand, es gab jedoch keine berittenen Boten, die meine dringende Depesche hätten überbringen können.

Dritter Reuchlin-Ritt im Schloßkirchenpark

Gert Hager Brief vom Samstag, 13. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!

Noch einmal 14 Tage OB-Wahlkampf. Muss das sein?
Ich sage: Ja, das muss sein.

Denn wir müssen uns entscheiden:

  • Einfach im alten Trott weitermachen oder endlich an einem Strang ziehen!
  • Einfach die Augen weiter zumachen oder Pforzheim endlich wieder eine Perspektive geben!
  • Einfach von anderen abgehängt werden oder Pforzheims Stärken ausspielen!

Wie das gehen kann, habe ich Ihnen mit meinen Perspektiven für Pforzheim vorgelegt.

Der erste Wahlgang hat’s gezeigt.
Trotzdem müssen wir alle nochmal am 28. Juni wählen gehen!

Dann wählen wir, was in den nächsten 8 Jahren bei uns unternommen oder unterlassen wird.

Davon will ich Sie in den nächsten 14 Tagen überzeugen. Sie helfen mir dabei, wenn Sie mit Ihrer Familie, Ihren Freunden und Kollegen über unsere gemeinsamen Perspektiven reden: Pforzheim kann mehr. Ich weiß es, Sie wissen es! Bis Montag in der PZ und hier online auf meiner Homepage.

Es grüßt Sie herzlich

gh_unter

Eröffnung der Floßkonzerte

Am gestrigen Freitag war es um 19.30 Uhr dann endlich wieder soweit: Die Floßkonzerte am Schoßgatter wurden nach zweijähriger Pause wieder eröffnet und schon das erste Konzert mit der “brandheiß bigband” der Pforzheimer Feuerwehr zog eine Heerschar an begeisterten Zuschauern an das Enzufer. In meinem Grußwort dankte ich allen Beteiligten und insbesondere den Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks, die im Laufe der Woche das Floß aufgebaut, in Position gebracht und einen Steg aufgebaut haben, über den die Musiker das Floß sicher und trockenen Fusses betreten können. Diesen Steg gab es zu Anfang der Floßkonzerte übrigens noch gar nicht, damals mussten die Musiker tatsächlich noch mit einem Boot zum Floß übergesetzt werden.

Und das Ambiente, das der Verein Pforzheim mitgestalten, das Restaurant Steg7 und der Bootspick schon am ersten Abend damit am Schoßgatter erzeugten, verzauberte sofort – die Stühle und Tische am Ufer waren sofort besetzt, man hat es sich bei schönem Wetter gutgehen lassen, Passanten und vorbeifahrende Radfahrer ließen sich in den Bann ziehen und verweilten.

Eröffnung der Floßkonzerte

Eröffnung der Floßkonzerte

Von solchen kulturellen Kleinoden in schönen und viel zu wenig beachteten Winkeln lebt eine Stadt wie Pforzheim. Ich hoffe, dass auch meine Schirmherrschaft für die Floßkonzerte dazu beiträgt, dass diese sommerliche Konzertreihe möglichst lange die Kulturszene Pforzheims bereichert.

Dank für den Etappensieg

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

für das Wahlergebnis im ersten Wahlgang der Oberbürgermeisterwahl am Sonntag möchte ich mich herzlich bei Ihnen bedanken. Mit 43,8 Prozent der abgegebenen Stimmen haben Sie sehr deutlich gezeigt, dass Ihnen Pforzheim am Herzen liegt und Sie die Wende für das Oberbürgermeisteramt in Pforzheim wollen. Das bestärkt uns und lässt für einen Moment innehalten. Ich weiß dieses entgegengebrachte Vertrauen zu schätzen.

Ich und mein Team werden deshalb in den nächsten Tagen weiter dafür arbeiten und eintreten, Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, meine Perspektiven für Pforzheim vorzustellen und zu erläutern. Das gegebene Wahlergebnis erfordert einen zweiten Wahlgang am 28. Juni 2009.

Wir werden deshalb diese “Verlängerung” weiter dazu nutzen, mit Ihnen die bereits angestoßenen Gespräche und Diskussionen weiterzuführen und an der Zukunft unserer Stadt zu arbeiten.

gh_unter

Weiter machen!

Weiter machen! Die für mich abgegebenen Wählerstimmen sprechen eine deutliche Sprache! Die Wende für das Oberbürgermeisteramt in Pforzheim ist eingeläutet. Danke für Ihre Stimme. Wenn Sie mir im 2. Wahlgang am 28. Juni 2009 erneut Ihre Stimme geben, schaffen wir es. Gemeinsam.

Mein Wahlaufruf an Sie.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Leserinnen und Leser,

vor 5 Monaten, am 2. Januar dieses Jahres, habe ich meine Kandidatur zur Oberbürgermeisterwahl in Pforzheim bekanntgegeben. Das habe ich über die lokalen Medien getan, aber auch parallel auf meiner Homepage über das Internet, die ich zu diesem Zeitpunkt gestartet habe. Vom ersten Tag an habe ich Sie, liebe Leserinnen und Leser, hier aus erster Hand mit Informationen und einem umfangreichen Pressespiegel versorgt und Ihnen an dieser Stelle schon Tage vor der sonstigen Veröffentlichung meine zehn Perspektiven, die ich als Oberbürgermeister umsetzen möchte, präsentiert. Sie finden sie ausführlicher erläutert in meiner Wahlbroschüre, die übrigens zuerst auch online erschienen ist, bevor sie überhaupt im Druck war.

Aus zahlreichen Gesprächen weiß ich, dass viele Leserinnen und Leser von Anfang an dabei sind und fünf Monate „online” mit mir und meinem Team gegangen sind. Unzählige E-Mails, von jungen und alten Menschen, aus Pforzheim, aus der Region und sogar darüber hinaus, haben mich erreicht und wurden von mir beantwortet. Daraus sind einige sehr spannende Diskussionen entstanden, die ich auch konkret in meine Arbeit habe einfließen lassen. Dafür möchte ich mich herzlich bei Ihnen bedanken!

Eine moderne Politik erfordert eine Auseinandersetzung mit modernen Kommunikationsformen und deren konsequenten Einsatz. Ich war und bin per E-Mail immer zu erreichen – weil Bürgerinnen und Bürger einen Anspruch darauf haben, ihren Oberbürgermeister auch über das Internet ansprechen zu können. Auf Pforzheim warten in den nächsten Jahren und Jahrzehnten einige große Herausforderungen. Wir können sie nur in gemeinsamen Kraftanstrengungen meistern. Dazu brauchen wir eine Vernetzung aller Beteiligten – auf kommunikativen Wegen, aber auch in unser aller Köpfe. In Pforzheim, in der Region, aber teilweise auch „ganz weit draußen” ist dies erforderlich. Zum Beispiel dann, wenn international agierende Unternehmen davon überzeugt werden müssen, in Pforzheim zu investieren.

Dafür stehen meine Perspektiven für Pforzheim, dafür steht meine bisherige Arbeit als Bürgermeister und dafür möchte ich zukünftig als Ihr Oberbürgermeister stehen. In meiner Vorstellungsrede im CCP bin ich darauf näher eingegangen. Sie finden meine Ausführungen als PDF-Datei.

Deshalb meine herzliche Bitte an Sie: Lassen Sie uns diesen Weg gemeinsam beginnen; gehen Sie am Sonntag zur Wahl und entscheiden Sie sich für eine moderne Zukunft für Pforzheim. Votieren Sie für mich als Oberbürgermeister. Pforzheim kann so viel mehr – wir müssen es machen!

Mit freundlichen Grüßen

gh_unter

Festbankett zum 100jährigen Jubiläum der Spielvereinigung Dillweißenstein

In einer guten Tradition der Spielvereinigung Dillweißenstein habe ich gestern die Festrede zum einhundertjährigen Jubiläum der Spielvereinigung gehalten. ‘Gute Tradition’ deshalb, weil vor fünfzig Jahren der damalige Sportbürgermeister Fritz Wurster, vor fünfundzwanzig Jahren der damalige Sportbürgermeister Hermann Kling und dieses Jahr nun ich als jetziger Sportbürgermeister die Festrede halten durfte.

Festbankett zum 100jährigen Jubiläum der Spielvereinigung Dillweißenstein

In meiner Festrede rekapitulierte ich die bewegende Geschichte der Spielvereinigung, die wie nur wenige Vereine sehr anschaulich beweist, wie ein Sportverein in einem Dorf, einem Stadtteil oder einer Stadt einen anerkannten Mittelpunkt und eine feste soziale Einheit darstellen kann – unabhängig von kleinen und größeren Meinungsverschiedenheiten, wie sie in jeder großen “Familie” vorkommen. Und auch der Begriff ‘Familie’ ist bei der Spvgg Dillweißenstein schon von Anfang Programm, denn die Spielvereinigung Dillweißenstein ist ein Zusammenschluß der früheren Vereine FC Germania Weißenstein und dem FV Dillstein. Nur ein Beispiel für den festen Zusammenhalt, den die Mitglieder der Spvgg Dillweißenstein schon immer praktiziert haben: Das gemeinsame Vereinsheim der Spvgg Dillweißenstein und des TB Dillweißenstein im Hinteren Tal wurde von 1979 bis 1983 mit insgesamt 20.000 Stunden (!) Eigenarbeit der Mitglieder gebaut. Solche Leistungen sind nur in einem funktionierenden Verein möglich.

Wie alle Festredner wurde auch ich mit einem offiziellen Fan-Schal vom Bewunderer zum offiziellen Fan heraufgestuft:

Festbankett zum 100jährigen Jubiläum der Spielvereinigung Dillweißenstein

Im Laufe des dreistündigen Festbanketts wurde die Geschichte mit einer bemerkenswerten und emotionalen Diashow und einigen Musik- und Gesangseinlagen flankiert. Mein Dank gilt allen Verantwortlichen und engagierten Vereinsmitgliedern für die geleistete Arbeit.

Festbankett zum 100jährigen Jubiläum der Spielvereinigung Dillweißenstein

Auf dem Foto von links nach rechts: Karl-Heinz Rothfuß, Vorsitzender des Fördervereins der Spvgg und Vorsitzender der Kegelabteilung, Gert Hager, Gerhard Hahn, Altstadtrat

Festbankett zum 100jährigen Jubiläum der Spielvereinigung Dillweißenstein

Auf diesem Bild von links nach rechts: Bernd Klapper, Roberto Feraco, Gert Hager

Diskussionsrunde zum Thema “Wertewandel – Jung und Alt miteinander”

Am gestrigen Freitag habe ich zu einer Diskussionsrunde zum Thema “Wertewandel – Jung und Alt miteinander” eine Reihe von jüngeren und älteren Menschen in mein Infobüro eingeladen, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen – was uns durch gemeinsame Arbeit auch zu einem greifbaren Arbeitspapier geführt hat.

Diskussionsrunde zum Thema

Mit diesem Treffen wollte ich konkret an die Veranstaltung mit Dieter Kosslick vom 25. Mai anknüpfen, die nach meiner Überzeugung sehr offensichtlich gemacht hat, worauf es in Zeiten wie diesen ankommt. Unsere in zwei Stunden erarbeiteten Punkte können sich meiner Meinung nach sehen lassen, darum möchte ich diese an dieser Stelle kurz mit der Abschrift unseres Arbeitspapieres skizzieren:

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat verdeutlicht, dass der Verfall der Grundwerte und der Turbo-Kapitalismus zu Gier, einer Raffke-Mentalität und ausgeprägtem Egoismus führen. Dagegen ist in der Bevölkerung eine großer Abscheu zu spüren. Bei sehr vielen meiner Gespräche bin ich darauf aufmerksam gemacht worden.

Ich begrüße außerordentlich den aufkeimenden Wertewandel wieder hin zu unseren alten Tugenden der abendländischen Kultur: Geborgenheit, Familiensinn, Solidarität, Zuverlässigkeit, Aufrichtigkeit, Faires Miteinander, Vorbildfunktion, Kaufmännische Ehrlichkeit.

Einer meiner zentralen Ziele ist es, dass ein Ruck durch die Stadt geht. Ich will als Motor eine Bewegung initiieren hin zu Glaubwürdigkeit, zur Betonung menschlicher Werte – ganz im Sinne unseres Bundespräsidenten. Eine solche Initiative ist gerade in Zeiten wie diesen dringend geboten.

Die Finanzsituation der Kommunen ist zum Teil sehr kritisch. Bei den Ländern und dem Bund sieht es nicht viel besser aus. Die Herausforderung heißt deshalb: Konsequentes Zusammenstehen, Gemeinsinn vor Egoismus. Also: Zupacken, Probleme anpacken, sichtbar persönlich mitmachen, Vertrauen schaffen, Mitmenschlichkeit betonen.

Ich werde umgehend eine Gruppe einberufen, die sich intensiv mit diesem Thema auseinandersetzt. Wir werden hierbei zusammentragen:

  • Welchen Beitrag kann die Kommune beisteuern?
  • Welchen Beitrag leisten die sozialen Träger?
  • Wie werden die alten Werte in unseren vielen Vereinen umgesetzt?
  • Was wird in unseren Pforzheimer Schulen bereits angepackt?
  • Was wird in dieser Richtung schon in den Kindertagesstätten getan?

Aus dieser Zusammenstellung an Erfahrungen müssen wir gemeinsame Wege entwickeln, den alten Werten zum Durchbruch in breiten Bevölkerungsschichten zu verhelfen.

Ziel ist es,

  • ein neues und intensives Miteinander der Generationen anzustoßen,
  • Unterstützungen und Hilfen zielgerichtet einsetzen zu können,
  • das ehrenamtliche Engagement weiter zu fördern.

Wer meine Wahlkampfbroschüre gelesen hat, wird festgestellt haben, dass eine meiner zentralen Botschaften für die Zukunft ist: Gemeinsam Handeln – zusammenführen.

Dass ich aus tiefer Überzeugung handele, das zeigt meine jahrelange erfolgreiche Arbeit im Schul-, Sozial-, Kultur- und Sportdezernat.