Aktion Pro Innenstadt

Der Schuh der Pforzheimer in Sachen Innenstadt drückt. Eine der vordringlichsten Aufgaben der nächsten Jahre wird sein, die desolate Situation der Innenstadt anzugehen. Diese desolate Situation bildet sich aus vielen kleinen und großen Facetten, die zunächst einmal definiert werden müssen und genau zu diesem Zweck habe ich und mein Team heute zur Aktion Pro Innenstadt im ehemaligen SinnLeffers-Gebäude eingeladen, in dem sich im Untergeschoss der City-Supermarkt des Unternehmerehepaars Bernhard und Rosemarie Pischzan befindet. Beide haben sich an mich gewandt, um in einem Gespräch die Situation zu erörtern.

Aktion Pro Innenstadt

Schon nach kurzer Zeit waren die beiden bereitgestellte Stellwände voll mit Ideen von Passanten. Viele Ideen richteten sich erwartungsgemäß darauf, dass es in der Innenstadt mehr Einzelhandelsgeschäfte mehr geben soll und dazu alle Beteiligten an einen Tisch müssen – auch Immobilienbesitzer. Aber auch Unternehmer mit kreativen Ideen sind gefragt und hier ging mehrfach ein Lob an Herr und Frau Pischzan selbst ein, die einen Lieferservice für eingekaufte Waren betreiben und auf Wunsch die Einkäufe nach Hause liefern. Kleine Idee, große Wirkung.

Aktion Pro Innenstadt

Eine weitere, große Gruppe von Ideen betraf die Verkehrssituation in der Innenstadt. Es werden mehr zentral stationierte Parkplätze gewünscht und eine bessere Auszeichnung von zentralen Tiefgaragenplätzen. Weitere Themenfeld waren Ideen rund um den Busverkehr, Sauberkeit in der Innenstadt, weitere Begrünungen. Wir werden diese Ideen allesamt sammeln und, ähnlich wie bei der Diskussionsrunde zum Wertewandel vor drei Wochen, diese in ein Arbeitspapier aufnehmen, das als Grundlage für vertiefende Gespräche und Diskussionen dienen soll und wird.

Aktion Pro Innenstadt

Gert Hager Brief vom Freitag, 26. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!

wie kann ich Sie heute noch davon überzeugen, dass am Sonntag mehr Pforzheimerinnen und Pforzheimer zur entscheidenden Stichwahl gehen als beim ersten OB-Wahlkampf?

Ist das notwendig? Macht das Sinn?

Ich sage:

  • Ja, es ist notwendig.
  • Ja, es macht Sinn.
  • Ja, Sie tun etwas sehr Gutes für unsere Stadt, wenn Sie übermorgen Ihre Freunde, Ihre Kollegen und Ihre Familie mitbringen.

Sie wissen es, ich weiß es: Das Rennen ist noch nicht gelaufen. Wir alle müssen am Sonntag unwiderruflich für die nächsten acht Jahre entscheiden:

  • machen wir einfach „weiter so“ in Pforzheim – oder packen wir unsere Zukunft gemeinsam an?
  • soll noch mehr Zeit verloren gehen – oder bündeln wir alle Ideen, alle Kräfte und allen guten Willen zusammen?
  • Geben wir auf – oder packen wir alle mit Mut und Zuversicht gemeinsam an?

Ich stehe für den Weg nach vorne.

Meine Perspektive für Pforzheim ist realistisch und machbar.

Mir ist bewusst, wieviel Hoffnung Sie damit verbinden.

Und mir ist meine Verpflichtung bewusst.

Bei diesem Aufbruch in eine gemeinsame Zukunft spüre ich: viele wollen mich unterstützen. Tun Sie es.

Ich sage danke für Ihren Zuspruch, diesen Weg zu gehen.
Ich sage danke für jeden guten Rat von Ihnen.
Ich sage danke zu allen, die mit mir in den letzten Wochen über unseren gemeinsamen Aufbruch gesprochen haben.

Und ich bitte Sie, sagen Sie allen die Sie kennen:

Wer am Sonntag wählt, entscheidet mit.

Sie wissen es, ich weiß es: Pforzheim kann mehr.

Es grüßt Sie herzlich

gh_unter

Eugen Ruhl unterstützt Gert Hager

Eugen Ruhl unterstützt Gert Hager: "Gert Hager hört sich die Sorgen und Nöte der kleinen Leute an und hilft wo er kann. Was Gert Hager verspricht, hält er auch ein. Deshalb können wir uns alle auf ihn verlassen. Gert Hager ist immer bereit zu einem Gespräch. Er weicht dabei keinem Thema aus. Gert Hager ist offen und verlässlich und hält alle Termine ein, die er verspricht. Als Mensch schätze ich ihn wegen dieser Eigenschaften. Er hat einen guten Charakter. Ich traue Gert Hager zu, dass er mehr machen wird als seine Vorgängerin. Deshalb wähle ich ihn am Sonntag!"

Weitere Unterstützer finden Sie in der Wählerinitiative Gert Hager.

Neue Räume der Elterninitiative Buckenberg/Haidach & Hagenschieß

Es wird gehämmert, es wird gesägt, es wird geputzt und überall hört man freudige Stimmen – mein Besuch in den neuen Räumen der Elterninitiative Buckenberg/Haidach & Hagenschieß in der ehemaligen Franzosenschule in der Hagenschießstraße 9 war wie ein Besuch in einer neuen Welt, da ich noch den Zustand der Räume vor einigen Monaten, als ich die Räume besichtigte, in Erinnerung hatte.

Neue Räume der Elterninitiative Buckenberg/Haidach & Hagenschieß

Was die Vereinsmitglieder in ihrer ehrenamtlichen Arbeit in den letzten Wochen auf die Beine gestellt haben, ist enorm: Einbau einer topmodernen Küche, Einrichtung eines Tanz- und Übungssaals, komplette Renovierung der Toiletten und frischer Anstrich in den Gängen und an den Fensterrahmen. Eine Reihe von gespendeten Möbelstücken und Pflanzen machen die neuen Räume zu einem angenehmen Umfeld.

Neue Räume der Elterninitiative Buckenberg/Haidach & Hagenschieß

Neue Räume der Elterninitiative Buckenberg/Haidach & Hagenschieß

Ich habe die Gelegenheit genutzt, den Mitgliedern für ihre aufopferungsvolle Arbeit zu danken und weiter meine Unterstützung zuzusagen. Die Elterninitiative ist gerade im Haidach in der bisherigen Jugend, Eltern- und Seniorenarbeit eine unverzichbare und verlässliche Einrichtung gewesen. Solch aufrichtiges Engagement aus der Gesellschaft heraus ist ein wertvolles Gut.

Dr. Hans-Peter Haug und Simon Haug unterstützen Gert Hager

Dr. Hans-Peter Haug und Simon Haug unterstützen Gert Hager: "Als Arzt habe ich viel mit Menschen aus allen Generationen zu tun. Dabei spüre ich durchaus, dass manche junge Menschen über die Vorstellungen aber auch Sorgen der Älteren wenig wissen. Herrn Gert Hager habe ich kennen gelernt als Menschen, der sich gerade um das Zusammenbringen von Jung und Alt kümmert. Das ist gut so. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten - auch der ehrenamtlichen Hilfe. Und es ist ein wichtiger Beitrag für ein besseres Miteinander in unserer Stadtgemeinschaft."

Weitere Unterstützer finden Sie in der Wählerinitiative Gert Hager.

Gert Hager Brief vom Donnerstag, 25. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!

Heute sind Sie alle eingeladen, zum Empfang der Bürger im Pforzheimer Theater. Dr. Guido Westerwelle, FDP-Bundesvorsitzender, kommt extra 3 Tage vor der OB-Wahl aus Berlin zu uns nach Pforzheim. Ich frage Sie, legen wir künftig die Hände an die Hosennaht oder legen wir unsere Hand aufs Herz für Pforzheim?

Gestern wurde ich bei meinen Hausbesuchen mehr als einmal gefragt:

  • Was kann ein OB?
  • Warum werden gerade jetzt im Pforzheimer OB-Wahlkampf so hohe Erwartungen an Landes- und Bundespolitiker aus Stuttgart und Berlin gestellt?

Diese Fragen nehme ich sehr ernst. Es ist gut, wenn sie mir vor der OB-Wahl gestellt werden. Und zumindest ich werde sie vorher beantworten.

Sie wissen es, ich weiß es: auch ein OB Gert Hager wird keine Wunder vollbringen. Ich kann das, was in der Vergangenheit schief gelaufen oder gar nicht gelaufen ist, nicht von heute auf morgen ändern. Aber, die Aufbruchstimmung bei den Bürgerinnen und Bürgern, mit denen ich tag-täglich spreche, macht mir sehr viel Mut. Und bestätigt es mir jeden Tag: Pforzheim will mehr! Pforzheim kann mehr. Deshalb baue ich fest darauf:

  • dass Ihre Bereitschaft in Pforzheim mitzudenken und mitzumachen da ist. Auch nach der Wahl.
  • dass wir endlich in Pforzheim gemeinsam anpacken. Sofort nach der Wahl.
  • dass wir alle unsere Kreativität in Pforzheim einsetzen. Jeden Tag nach der Wahl.

Sprechen Sie deshalb vor der Wahl mit Freunden, Kollegen und in Ihrer Familie über Pforzheims Zukunft. Gehen Sie bitte am Sonntag zur Wahl. Pforzheim muss entscheiden zwischen „weiter so“ oder seiner neuen Perspektive. Und die habe ich Ihnen vorgelegt.

Um mit mir darüber zu sprechen genügt unsere Ortsvorwahl 07231 ( Pforzheim ). Bei mir brauchen Sie keine 0711 ( Stuttgart ) oder 030 ( Berlin ).

Es grüßt Sie herzlich

gh_unter

Organisationstreffen für die Sommerspiele 2009 auf der Burgruine Kräheneck

Die Kräheneck-Sommerspiele, die in diesem Jahr vom 16. bis 19. Juli wieder an der Burgruine Kräheneck stattfinden, werfen ihren Schatten voraus. Für die hierzu organisatorische Arbeiten haben wir gestern einen Vor-Ort-Termin anberaumt, bei dem wir uns den Veranstaltungsort näher angeschaut und offene Punkte mit den teilnehmenden Vereinen und beteiligten Ämtern besprochen haben.

Organisationstreffen für die Sommerspiele 2009 auf der Burgruine Kräheneck

Auf dem Bild von links: Günter Oswald Haug (Schlosserei Haug in Dillweißenstein), Resi Schütz, Hermann Schütz, Janette Kistner mit Sohn Anton, Gert Hager, Dietlinde Hess, Carl Gerstung, Frank-R. Boehm.

Kurzum: Wir sind auf gutem Wege! Drei absturzgefährdete Bäume wurden in der Zwischenzeit aus Sicherheitsgründen gefällt. Die inzwischen wieder bewachsene Tribüne wird kurzfristig gemäht und gereinigt, so dass dem Blick auf die imposante Schildmauer der Burgruine nichts entgegensteht. Die Zufahrten sind ebenfalls soweit frei und für die Veranstalter und Lieferanten befahrbar. Lediglich für die “berühmt-berüchtigte” unbefestigte Auffahrt zur Waldbar, die vor allem bei Regenwetter nur noch mit einen Traktor befahren werden kann, gibt es keine kurzfristige Lösung.

Das Programm der Sommerspiele ist auf jeden Fall wieder hochkarätig. Den Einstand macht am Donnerstag, 16. Juli “Oskars Kellerband”, die mit “Jazz, Blues and More ein neues Programm mit der Sängerin Aurelia Kettner spielt. Freitag und Samstag spielt das Amateurtheater Pforzheim um jeweils 20 Uhr die Saga des “Ritter Belrem”. Am Sonntag gibt es dann um 14 Uhr das Stück “Das Geheimnis unter der Erde” des Figurentheaters Gregor Schwank aus Freiburg und um 19 Uhr das Chorkonzert “Sommernachtstraum” des TonArt-Ensembles.

Rüdiger Nestler unterstützt Gert Hager

Rüdiger Nestler unterstützt Gert Hager: "Als Ortsvorsteher von Würm habe ich in den vergangenen Jahren regelmäßig mit Bürgermeister Gert Hager zu tun gehabt. Wir wissen es zu schätzen, wie sehr er sich um die sportlichen, schulischen und kulturellen Belange unserer Stadtteile kümmert. Wenn er sagt: ich kümmere mich - dann tut er das auch, verlässlich. Hager ist Hager. Er lässt sich nicht fernsteuern!"

Weitere Unterstützer finden Sie in der Wählerinitiative Gert Hager.

Gert Hager Brief vom Mittwoch, 24. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!

30-tausendmal werfen mir die beiden Pforzheimer Ex-OB-Kandidaten Hans-Joachim Bruch und Michael Schwarz in einem Flugblatt vor, einen engagierten Wahlkampf zu führen.

Ich frage mich und vor allem frage ich Sie, die Pforzheimer Bürgerinnen und Bürger, was ist falsch daran, sich pro Pforzheim zu engagieren? Ich weiß es, Sie wissen es:

Pforzheim entscheidet in 4 Tagen. Sie alle entscheiden am kommenden Sonntag darüber:

  • Sollen wir alle einfach so weitermachen und „heile Welt“ spielen – oder engagieren wir uns für eine neue Perspektive, die Wege aus unserer tiefen kommunalen Krise aufzeigt?
  • Soll ich mir keine Sorgen um meine Mitbürger in unserer Stadt machen – oder soll ich mich für sie engagieren und mich engagiert um ihre Sorgen, Ängste und vor allem Arbeitsplätze kümmern?
  • Soll ich weg sehen, wie unsere City leer steht und der Verkehr sich täglich staut – oder soll ich mich für dringend notwendige Verbesserungen engagieren?

Mein Wahlkampf dient dazu, Ihnen allen die Alternative zur Vergangenheit zu zeigen. Meine Perspektive zu unserer Zukunft habe ich Ihnen vorgestellt.

Viele von Ihnen haben es mir im persönlichen Gespräch gesagt, wie sehr sie sich darüber freuen, dass mit meinem Wahlkampf ein frischer Wind durch Pforzheim weht.

Ich sage Danke für dieses Kompliment. Aber ich sage auch mit vollem Ernst:

  • die Entscheidung ist offen!
  • nur wer wählt entscheidet mit!
  • wer am Sonntag zuhause bleibt und nicht wählt, wählt 8 Jahre weitermachen wie bisher in Pforzheim.

Deshalb bitte ich Sie herzlich um Ihr persönliches Engagement pro Pforzheim. Sprechen Sie bitte mit Ihrer Familie, Ihren Freunden, Ihren Bekannten und Kollegen darüber, wie es bei uns in Pforzheim weitergehen soll. Wählen wir jetzt den Aufbruch – oder nicht.

Sie wissen es, ich weiß es und ich sage es laut:

Pforzheim kann mehr! Pforzheim braucht mehr Engagement! Engagieren wir uns gemeinsam für unsere Heimatstadt.

Bis morgen an dieser Stelle.

Es grüßt Sie herzlich

gh_unter

Dietlinde Hess unterstützt Gert Hager

Dietlinde Hess unterstützt Gert Hager: "Sabine und Gert Hager kenne ich seit Jahrzehnten. Ich weiß, was Gert Hager kann und mit welchem Elan, welcher Kompetenz und Verlässlichkeit er die anstehenden Aufgaben anpackt. Seine Erfolge als Bürgermeister für Soziales, Kultur, Bildung und Sport sind bekannt. Mit ihm als OB kommen neue Ideen. Er kann zuhören und strahlt Menschlichkeit aus. Er kümmert sich um die Menschen, das kann ich beurteilen. Wenn ich ihn um Rat frage, war er immer ansprechbar. Er ist der richtige Mann für Pforzheim und deshalb wähle ich ihn."

Weitere Unterstützer finden Sie in der Wählerinitiative Gert Hager.