Thomas Dietrich unterstützt Gert Hager

Weitere Unterstützer finden Sie in der Wählerinitiative Gert Hager.

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Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer,
ich weiß es, Sie wissen es und ich weiß, dass Sie es wissen: Freie und geheime Wahlen sind mit die wichtigsten Grundrechte der Demokratie in Deutschland.
Diese Wahlregeln gelten im Bund, auf Landesebene und vor allem, was uns Pforzheimer betrifft, am kommenden Sonntag, 28. Juni, bei der Wahl zum neuen Oberbürgermeister in Pforzheim.
Warum erzähle ich Ihnen das?
Vorgestern, gestern und heute gehen die Menschen in Teheran und überall im Iran auf die Straße. Sie protestieren und demonstrieren gegen das fragliche Wahlergebnis unter Gefahr für Leib und Leben. Die Wahlen sind dort anscheinend nicht fair abgelaufen.
Wir in Pforzheim haben da ganz andere Voraussetzungen. Wir haben freie und demokratische Wahlen. Sie alle haben die Wahl zwischen einer Demokratin und einem Demokraten, die sich Ihnen zur Wahl als zukünftigem Oberbürgermeister in Pforzheim stellen.
Als überzeugter Demokrat appelliere ich an Sie:
Gehen Sie am Sonntag zur Wahl. Zeigen Sie mit Ihrer Stimmabgabe:
Sie wissen es, ich weiß es: Pforzheim kann mehr. Vor allem mehr als die 39,8 % Wahlbeteiligung beim ersten Wahlgang.
Ich baue auf Sie: auf Ihre Familie, auf Ihre Freunde, auf Ihre Kollegen! Richten Sie allen bitte von mir aus, die Grundlage unserer demokratischen Freiheit ist die Freiheit der freien Wahl! Und damit es auch in Pforzheim so bleibt, gehen Sie am Sonntag wählen! Ich bedanke mich schon jetzt bei Ihnen. Bis morgen an dieser Stelle.
Es grüßt Sie herzlich

Unter dem Thema „Pro Innenstadt“ gibt es am Freitag, den 26. Juni ab 11 Uhr im Erdgeschoss des ehemaligen SinnLeffers eine gemeinsame Aktion von Oberbürgermeisterkandidat Gert Hager und dem Unternehmerehepaar Bernhard und Rosemarie Pischzan. Darauf wurde heute in einem gemeinsamen Pressegespräch hingewiesen.
Auf dem Foto von links: Gert Hager, Bernhard Pischzan, Jens Kück
Immer mehr leer stehende Läden in der Innenstadt, das war der Anlass von Bernhard Pischzan, sich an Gert Hager zu wenden. Zwar betreibt Pischzan seit Jahren einen hervorragend geführten und sehr gut frequentierten Vollsortimenter mit 22.000 Artikeln auf 1.320 Quadratmeter Verkaufsfläche in bester Innenstadtlage, aber seit Monaten stehen die vier Obergeschosse des Gebäudes leer, eine Entwicklung, die nicht nur ihm Sorge bereitet und nach Aussage von Pischzan in der Form einzigartig in Deutschland ist.
Um mit Einzelhändlern und anderen Bürgern ins Gespräch zu kommen, sollen am Freitag Ideen, Vorschläge, Kritik von Bürgern vorgebracht werden können. Jung und Alt, Berufstätige und Rentner können ihre Wünsche aufschreiben. Das gilt für Pforzheimer Bürger, aber ebenso für Bewohner des Enzkreises und des Kreises Calw. Auch Touristenmeinungen sind gerne gefragt.
Als kleines Dankeschön für das Mitmachen spendiert das Ehepaar Pischzan den Ideengebern ein Getränk.
„Wir erhoffen uns davon eine Vielzahl von Anregungen, die wir auswerten und in einem Arbeitspapier zusammentragen wollen“, so Gert Hager. „Das wird Anstoß geben für eine fruchtbare Diskussion auch mit anderen Geschäftsleuten, aus der sich konkrete Maßnahmen entwickeln sollen“, ergänzte Bernhard Pischzan bei dem Pressetermin.
Am vergangenen Wochenende fand in der Sporthalle der Ludwig-Erhard-Schule die 42. Auflage des Karl-Heinz-Sass-Gedächtnisturnieres der Rollstuhlbasketballer statt. Dieses Turnier wird jährlich zum Gedenken an den Sportler Karl-Heinz Sass veranstaltet, der 1964 bei den Paralympischen Spielen in Tokio eine Goldmedaille im Schwimmen errang und später bei einem tragischen Verkehrsunfall in Pforzheim ums Leben kam.
Dieses Jahr spielten vier Mannschaften aus Essen, Pirmasens, Langensteinbach und Pforzheim um den begehrten Wanderpokal und ermittelten den Sieger in sechs Punktspielen. Wie im Vorjahr war dies die Mannschaft aus Langensteinbach, gefolgt von Essen, Pforzheim und Pirmasens.
Der Sport des Rollstuhlbasketballs hat übrigens mehr mit dem “echten” Basketball zu tun, als man landläufig glaubt. Jede Mannschaft stellt fünf Spieler, es wird mit dem gleichen Ball und mit der gleichen Korbhöhe gespielt. Rollstuhlbasketball ist hier insofern deutlich anspruchsvoller, da die Spieler mit dem Ball und mit ihrem Rollstuhl buchstäblich alle Hände voll zu tun haben. Dazu kommt, dass das Anvisieren des Korbes erheblich genauer passieren muss, als bei “Fußgängern”. “Fußgänger” gibt es übrigens auch aktiv im Rollstuhlbasketball, denn mit der funktionalen Klassifizierung wird der Grad einer Behinderung in den Mannschaftsaufbau einbezogen. In diesem Punktesystem erhalten Spieler mit geringeren Einschränkungen in den Beinen und in der Rumpfmotorik eine höhere Punktebewertung. Bei der Mannschaftsaufstellung muss darauf geachtet werden, dass eine Gesamtzahl von 12 Punkten nicht überschritten wird.
In Sachen Spieleifer und Professionalität gibt es hingegen überhaupt keinen Unterschied zu den “echten” Basketballern. Das Spieltempo ist unglaublich rasant und nur selten werden die 24 Sekunden, die eine Mannschaft für einen Angriff zur Verfügung hat und die automatisch heruntergezählt werden, auch voll ausgeschöpft oder gar überschritten.

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Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!
„Den Überraschungseffekt dieser Stadt wird die äußerst negative Bilanz der Gewerbesteuer von 2009 erbringen.“ Das schreibt der Büchenbronner Unternehmer Herbert Richter in einem Wahlwerbebrief „an die Adressen aller Pforzheimer Bürger“.
Seine schlimme Voraussage wird höchstwahrscheinlich eintreffen. Das ist schlimm für die Handlungsfähigkeit unserer Stadt. Das ist schlimm für uns alle.
Was empfiehlt uns aber der von allen geschätzte, renommierte und engagierte Unternehmer als sein Patentrezept dagegen: Alle Pforzheimer sollen wieder eine Frau als Oberbürgermeisterin wählen! Um eine „Evastochter im höchsten Amt unserer Stadt zu haben.“ Warum? Damit sie „ihre Erfolgsserie für die nächsten 8 Jahre weiterführen darf.“
Ich sage: In einem hat Herbert Richter, ganz sicher recht: Am kommenden Sonntag, also am 28. Juni, entscheiden Frauen und Männer darüber:
Ob Mann oder Frau, Sie wissen es, ich weiß es: Wenn Arbeitsplätze und Steuern weg brechen, hilft keine Lobhudelei und kein Süßholzraspeln. Da hilft nur eins: Gemeinsam anpacken, endlich an einem Strang ziehen!
Das hinzukriegen wird meine erste und wichtigste Aufgabe als Pforzheimer Oberbürgermeister sein. Noch 6 Tage bis zur Wahl: Bitte reden Sie offen und frei darüber, so wie es unsere Pforzheimer Art ist, wie es mit unserer Stadt weitergehen soll.
Meine Perspektive kennen Sie. Sie geht davon aus: Pforzheim will mehr. Und ich baue darauf: Pforzheim kann mehr.
Ich wünsche Ihnen allen einen guten Start in die Woche.
Bis morgen an dieser Stelle.
Es grüßt Sie herzlich

Sie war die Stimmenkönigin der Gemeinderatswahl 2004 in Pforzheim. Hella Marquardt brachte für die CDU über 28.000 Stimmen zusammen. Jetzt tritt sie offen für Gert Hager, den unabhängigen OB-Kandidaten, ein und wird ihn wählen. Auch, weil sie von der Pforzheimer CDU enttäuscht ist.
Hella Marquardt kennt Gert Hager seit seinem Amtsantritt als Sozialbürgermeister in Pforzheim im März 2003. Seit dieser Zeit arbeitet sie eng mit ihm zusammen, partei- und konfesssionsübergreifend. Sie schätzt an ihm besonders die Offenheit und seine menschliche Wärme, seine Verlässlichkeit und Aufrichtigkeit. Er lebt Tugenden vor wie Solidarität und Toleranz. „Er kümmert sich um Einzelschicksale,“ sagt sie, “egal ob Jung oder Alt, ob aus einer Selbsthilfegruppe, ob im Rollstuhl oder mit Migrationshintergrund. Das macht ihn so liebenswert und so wertvoll in unserer Gesellschaft“.
Sein Engagement ist bei Diakonie und Caritas gleichermaßen anerkannt. Für über 25.000 Kinder und Schüler trägt er Verantwortung. Mit seiner hohen Kompetenz hat er sie immer wieder unterstützen können, bei Menschen in Notlagen ebenso wie bei den Seniorennachmittagen auf der Pforzheimer Meß. Hella Marquardt hofft, dass er der neue OB für Pforzheim wird. „Er kann das – weil er mit seinen 46 Jahren kraftvoll die Probleme angeht.“
Zu einem Pressegespräch konnte Gert Hager die beiden jungen Bundesliga-Torhüter Alexander Stolz und Manuel Salz am Sonntagvormittag in das Restaurant Palm Beach einladen. Alexander Stolz und Manuel Salz gelten beide als große Torhüterhoffnungen der nächsten Spielergeneration – und kommen beide aus Pforzheim.
Alexander Stolz spielt seit der Saison 2005/2006 beim VfB Stuttgart und ist hinter Torhüter Jens Lehmann die Nummer zwei des VfB-Tores. Trotz seines jungen Alters von 25 Jahren hat er eine beeindruckende Spielerkarriere vorzuweisen. In seiner Jugendzeit spielte er für den SV Hohenwart, die Stuttgarter Kickers, den VfR Pforzheim und den SV Sandhausen, danach als Aktiver dann für den FC Nöttingen, VfB Stuttgart II, TSG Hoffenheim 1899 (dorthin ausgeliehen) und seit der Saison 2007/2008 im Bundesliga-Kader des VfB.
Der dreiundzwanzigjährige Manuel Salz spielt ab der kommenden Saison als Torhüter für den Bundesliga-Aufsteiger SC Freiburg und kommt von den Stuttgarter Kickers. In seiner Jugend spielte er für den SV Hohenwart und den VfR Pforzheim, als Aktiver dann zunächst für die Stuttgarter Kickers II und in der letzten Saison schließlich für die erste Mannschaft der Kickers.
Beide sehr sympathische Torhüter bringen doch zwei sehr unterschiedliche Charakter mit. Alexander Stolz merkt und hört man seine Bundesliga-Erfahrung an. In ruhigen und sachlichen Worten schildert er, wie er voll ins Training der Torhüter eingebunden ist und von Jens Lehmann mitunter hart gefordert wird. “Wenn du deine Chance bekommst,” so Stolz, ” dann musst du mental voll da sein.” Und das trotz dem mitunter hohen Druck. Als er beispielsweise in Dortmund im Spiel gegen den BVB von Anfang an eingesetzt wurde, hatte er es beim Auflaufen im Stadion zunächst mit zehntausenden von skandierenden BVB-Fans zu tun, die fälschlicherweise zunächst annahmen, dass der frühere BVB-Torhüter Jens Lehmann den Platz als VfB-Torhüter betritt.
Manuel Salz ist mit seinem Wechsel zum SC Freiburg nun nicht nur Torhüter einer in die Bundesliga aufgestiegenen Mannschaft, sondern selbst ein Bundesliga-Aufsteiger. Mit einer gewaltigen Motivation im Bauch bezeichnet er seinen Weg: “Ich bin der kleine mit der dünnen Statur. Ich habe immer weiter an mir gearbeitet und irgendwann meine Chance gehabt.” Seinen ambitionierten Wechsel in die Profiliga kommentiert er optimistisch mit den Worten: “Man muss sich schnell anpassen an das Niveau und die Professionalität. Das ist mir bisher immer gut gelungen.” Das ist nicht abwegig, sondern fundiert, denn ihm werden in seiner bisherigen Spielpraxis gute Reflexe, eine gute Spielweise und eine bestechende Führung seiner Kollegen auf dem Platz nachgesagt. Seine Nervenstärke beweist er durch die Bezeichnung als “Elfmeterkiller”, die er sich als Spitzentorwart verdient hat.
Von links nach rechts: Ronny Zeller (Spieleberater), Alexander Stolz, Manuel Salz, Gert Hager
Ronny Zeller, der Spieleberater beider Torhüter, bezeichnet es als eine noch nie dagewesene Sensation, dass gleich zwei Bundesliga-Torhüter aus Pforzheim kommen und die im übrigen noch feste familiäre und freundschaftliche Verbindungen nach Pforzheim pflegen. Es bleibt zu hoffen und hart daran zu arbeiten, dass solche Erfolge auch zukünftig möglich sind.
Nebenbei konnte auch noch ein eingefleischter, junger SC-Freiburg-Fan glücklich gemacht werden, der sich von Manuel Salz ein Autogramm hat geben lassen.
Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!
„Pforzheim ist das neue Machtzentrum der Landespolitik“ schreibt die Süddeutsche Zeitung am 18.06. in München. Was steckt dahinter?
Unser Pforzheimer Gemeinderat, MdL Dr. Hans-Ulrich Rülke, ist der neue FDP-Chef im Landtag. Und MdL Stefan Mappus, derzeitiger Wahlkampf-Manager von Frau Augenstein, ist Chef der CDU-Fraktion im Landtag.
Ich sage:
Das ist gut für Pforzheim!
Wir alle drücken den beiden politischen Schwergewichten die Daumen für eine erfolgreiche Arbeit.
Gerade auch für uns in Pforzheim!
Bis zum 28. Juni sind die beiden Wahlkämpfer aus Stuttgart allerdings damit beschäftigt, Pforzheim mit Großplakaten und mit neuen Fotos ihrer gemeinsamen Kandidatin voll zu pflastern.
Hilft das Pforzheim wirklich weiter?
Wir brauchen am 28. Juni eine klare Entscheidung:
Sie wissen es, ich weiß es und die beiden wissen es genauso gut wie wir alle:
Pforzheim will mehr. Pforzheim kann mehr.
Lassen Sie es uns endlich gemeinsam anpacken. Darum kümmere ich mich im Interesse aller Menschen, die hier wohnen und arbeiten.
Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.
Bis Montag an dieser Stelle.
Es grüßt Sie herzlich

Das Pforzheimer Projekt “Genossenschaftliche Wege der Stadtentwicklung” bekommt Rückenwind. Konkret: die Papierfabrik in Dillweißenstein erhält für die nächsten drei Jahre einen Zuschuss aus dem Bundesprogramm “Nationale Stadtentwicklungspolitik”.
Wie der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende, Stadtrat Jens Kück in einer Presseerklärung mitteilt, konnte er auf seine Recherche hin von MdB Katja Mast erfahren, dass der Pforzheimer Antrag ausgewählt worden ist und einen Zuschlag bekommen hat. “Das freut uns sehr”, kommentiert der engagierte Planer, “werden doch damit die jahrelangen Bemühungen von Pforzheimer Bürgern belohnt. Ihnen gebührt Dank und Anerkennung.”
Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, hat von Anfang an das neue Nutzungskonzept für die Papierfabrik unterstützt und hat sich in Berlin stark gemacht, dass Pforzheim den Zuschlag erhält. Sowohl das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung als auch die Koordinierungsstelle für die Projektförderung an der TU Darmstadt halten das Konzept einer Neugestaltung des Geländes der ehemaligen Papierfabrik für überzeugend und zukunftsweisend.
Im Juli soll der Zuwendungsbescheid kommen, damit die Fördergelder gleich abgerufen werden können. Aus der Gewerbebrache kann dann ein neues soziales und kulturelles Zentrum entstehen. Damit verbunden sind neue Angebote für das Handwerk und gewerbliche Betriebe. Die Wiederbelebung des alten Industriegeländes kann einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung leisten. Mit derartigen Maßnahmen wird das Prinzip Innenentwicklung vor Außenentwicklung in der Stadtplanung konkret umgesetzt. Die ökologischen wie städtebaulich-funktionellen Vorteile liegen auf der Hand.
Die gute Vorbereitung und Kooperation im Dezernat von Herrn Uhlig hat gefruchtet. Die Bevölkerung von Dillweißenstein darf sich mit den Initiatoren freuen und Anteil an der Umgestaltung haben.
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