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Organisationstreffen für die Sommerspiele 2009 auf der Burgruine Kräheneck

Die Kräheneck-Sommerspiele, die in diesem Jahr vom 16. bis 19. Juli wieder an der Burgruine Kräheneck stattfinden, werfen ihren Schatten voraus. Für die hierzu organisatorische Arbeiten haben wir gestern einen Vor-Ort-Termin anberaumt, bei dem wir uns den Veranstaltungsort näher angeschaut und offene Punkte mit den teilnehmenden Vereinen und beteiligten Ämtern besprochen haben.

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Auf dem Bild von links: Günter Oswald Haug (Schlosserei Haug in Dillweißenstein), Resi Schütz, Hermann Schütz, Janette Kistner mit Sohn Anton, Gert Hager, Dietlinde Hess, Carl Gerstung, Frank-R. Boehm.

Kurzum: Wir sind auf gutem Wege! Drei absturzgefährdete Bäume wurden in der Zwischenzeit aus Sicherheitsgründen gefällt. Die inzwischen wieder bewachsene Tribüne wird kurzfristig gemäht und gereinigt, so dass dem Blick auf die imposante Schildmauer der Burgruine nichts entgegensteht. Die Zufahrten sind ebenfalls soweit frei und für die Veranstalter und Lieferanten befahrbar. Lediglich für die “berühmt-berüchtigte” unbefestigte Auffahrt zur Waldbar, die vor allem bei Regenwetter nur noch mit einen Traktor befahren werden kann, gibt es keine kurzfristige Lösung.

Das Programm der Sommerspiele ist auf jeden Fall wieder hochkarätig. Den Einstand macht am Donnerstag, 16. Juli “Oskars Kellerband”, die mit “Jazz, Blues and More ein neues Programm mit der Sängerin Aurelia Kettner spielt. Freitag und Samstag spielt das Amateurtheater Pforzheim um jeweils 20 Uhr die Saga des “Ritter Belrem”. Am Sonntag gibt es dann um 14 Uhr das Stück “Das Geheimnis unter der Erde” des Figurentheaters Gregor Schwank aus Freiburg und um 19 Uhr das Chorkonzert “Sommernachtstraum” des TonArt-Ensembles.

Projekt Papierfabrik erhält Zuschlag für drei Jahre Bundesfördermittel

Das Pforzheimer Projekt “Genossenschaftliche Wege der Stadtentwicklung” bekommt Rückenwind. Konkret: die Papierfabrik in Dillweißenstein erhält für die nächsten drei Jahre einen Zuschuss aus dem Bundesprogramm “Nationale Stadtentwicklungspolitik”.

Wie der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende, Stadtrat Jens Kück in einer Presseerklärung mitteilt, konnte er auf seine Recherche hin von MdB Katja Mast erfahren, dass der Pforzheimer Antrag ausgewählt worden ist und einen Zuschlag bekommen hat. “Das freut uns sehr”, kommentiert der engagierte Planer, “werden doch damit die jahrelangen Bemühungen von Pforzheimer Bürgern belohnt. Ihnen gebührt Dank und Anerkennung.”

Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, hat von Anfang an das neue Nutzungskonzept für die Papierfabrik unterstützt und hat sich in Berlin stark gemacht, dass Pforzheim den Zuschlag erhält. Sowohl das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung als auch die Koordinierungsstelle für die Projektförderung an der TU Darmstadt halten das Konzept einer Neugestaltung des Geländes der ehemaligen Papierfabrik für überzeugend und zukunftsweisend.

Im Juli soll der Zuwendungsbescheid kommen, damit die Fördergelder gleich abgerufen werden können. Aus der Gewerbebrache kann dann ein neues soziales und kulturelles Zentrum entstehen. Damit verbunden sind neue Angebote für das Handwerk und gewerbliche Betriebe. Die Wiederbelebung des alten Industriegeländes kann einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung leisten. Mit derartigen Maßnahmen wird das Prinzip Innenentwicklung vor Außenentwicklung in der Stadtplanung konkret umgesetzt. Die ökologischen wie städtebaulich-funktionellen Vorteile liegen auf der Hand.

Die gute Vorbereitung und Kooperation im Dezernat von Herrn Uhlig hat gefruchtet. Die Bevölkerung von Dillweißenstein darf sich mit den Initiatoren freuen und Anteil an der Umgestaltung haben.

Faschingsumzug in Dillweißenstein

Beim Faschings-Umzug am 24.Februar 2009 in Dillweißenstein standen gute Laune und Frohsinn im Vordergrund. Mit meiner Verkleidung habe ich den Frühling für Pforzheim gemalt. Übrigens, meine Ehefrau Sabine ging als Goldstadt-Bär!

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Außerdem in unserer fröhlichen Runde dabei: Dietlinde Heß (im Bild links), Vorsitzende des Bürgervereins Dillweißenstein, als Burgfräulein und unsere Bundestagsabgeordnete Katja Mast. Darauf ein dreifach fröhliches Dill-Wei-Hoo!