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Gert Hager Brief vom Samstag, 27. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!

Sie wissen es, ich weiß es:

Pforzheim kann mehr!

Das ist meine tiefe Überzeugung und mein innerster Antrieb.

Deshalb stelle ich mich morgen zur Wahl.

Deshalb lege ich Ihnen meine Zukunfts-Perspektive vor.

Und deshalb bitte ich Sie herzlich:

  • Gehen Sie zur Wahl.
  • Nehmen Sie Ihre Familie, Freunde und Nachbarn mit.
  • Sprechen und telefonieren Sie mit allen, die eine neue Perspektive für unsere Stadt wollen.

Bitte richten Sie allen von mir aus:

  • Unsere Stadt hat viele Menschen mit guten Ideen. Pforzheim hat die Kraft, einen neuen Weg gemeinsam zu gehen.
  • Unser liebenswertes Pforzheim braucht und verdient Ihr Engagement.
    Pforzheim braucht morgen Ihre Stimme.
  • Wer morgen nicht wählt, bekommt „Weiter so“. Unwiderrufliche 8 Jahre lang. Wollen Sie das?

Ich stehe für den Weg nach vorne.

  • Meine Perspektive für Pforzheim ist realistisch und machbar.
  • Mir ist bewusst, wie viel Hoffnung Sie damit verbinden.
  • Und mir ist meine Verpflichtung bewusst.

In diesem Sinn wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie einen schönen Sonntag und uns allen einen Wahltag, mit einer Wahlbeteiligung, auf die wir stolz sein können.

Wer morgen wählt, entscheidet mit. Ich baue auf Sie.

Es grüßt Sie herzlich

gh_unter

Gert Hager Brief vom Freitag, 26. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!

wie kann ich Sie heute noch davon überzeugen, dass am Sonntag mehr Pforzheimerinnen und Pforzheimer zur entscheidenden Stichwahl gehen als beim ersten OB-Wahlkampf?

Ist das notwendig? Macht das Sinn?

Ich sage:

  • Ja, es ist notwendig.
  • Ja, es macht Sinn.
  • Ja, Sie tun etwas sehr Gutes für unsere Stadt, wenn Sie übermorgen Ihre Freunde, Ihre Kollegen und Ihre Familie mitbringen.

Sie wissen es, ich weiß es: Das Rennen ist noch nicht gelaufen. Wir alle müssen am Sonntag unwiderruflich für die nächsten acht Jahre entscheiden:

  • machen wir einfach „weiter so“ in Pforzheim – oder packen wir unsere Zukunft gemeinsam an?
  • soll noch mehr Zeit verloren gehen – oder bündeln wir alle Ideen, alle Kräfte und allen guten Willen zusammen?
  • Geben wir auf – oder packen wir alle mit Mut und Zuversicht gemeinsam an?

Ich stehe für den Weg nach vorne.

Meine Perspektive für Pforzheim ist realistisch und machbar.

Mir ist bewusst, wieviel Hoffnung Sie damit verbinden.

Und mir ist meine Verpflichtung bewusst.

Bei diesem Aufbruch in eine gemeinsame Zukunft spüre ich: viele wollen mich unterstützen. Tun Sie es.

Ich sage danke für Ihren Zuspruch, diesen Weg zu gehen.
Ich sage danke für jeden guten Rat von Ihnen.
Ich sage danke zu allen, die mit mir in den letzten Wochen über unseren gemeinsamen Aufbruch gesprochen haben.

Und ich bitte Sie, sagen Sie allen die Sie kennen:

Wer am Sonntag wählt, entscheidet mit.

Sie wissen es, ich weiß es: Pforzheim kann mehr.

Es grüßt Sie herzlich

gh_unter

Gert Hager Brief vom Donnerstag, 25. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!

Heute sind Sie alle eingeladen, zum Empfang der Bürger im Pforzheimer Theater. Dr. Guido Westerwelle, FDP-Bundesvorsitzender, kommt extra 3 Tage vor der OB-Wahl aus Berlin zu uns nach Pforzheim. Ich frage Sie, legen wir künftig die Hände an die Hosennaht oder legen wir unsere Hand aufs Herz für Pforzheim?

Gestern wurde ich bei meinen Hausbesuchen mehr als einmal gefragt:

  • Was kann ein OB?
  • Warum werden gerade jetzt im Pforzheimer OB-Wahlkampf so hohe Erwartungen an Landes- und Bundespolitiker aus Stuttgart und Berlin gestellt?

Diese Fragen nehme ich sehr ernst. Es ist gut, wenn sie mir vor der OB-Wahl gestellt werden. Und zumindest ich werde sie vorher beantworten.

Sie wissen es, ich weiß es: auch ein OB Gert Hager wird keine Wunder vollbringen. Ich kann das, was in der Vergangenheit schief gelaufen oder gar nicht gelaufen ist, nicht von heute auf morgen ändern. Aber, die Aufbruchstimmung bei den Bürgerinnen und Bürgern, mit denen ich tag-täglich spreche, macht mir sehr viel Mut. Und bestätigt es mir jeden Tag: Pforzheim will mehr! Pforzheim kann mehr. Deshalb baue ich fest darauf:

  • dass Ihre Bereitschaft in Pforzheim mitzudenken und mitzumachen da ist. Auch nach der Wahl.
  • dass wir endlich in Pforzheim gemeinsam anpacken. Sofort nach der Wahl.
  • dass wir alle unsere Kreativität in Pforzheim einsetzen. Jeden Tag nach der Wahl.

Sprechen Sie deshalb vor der Wahl mit Freunden, Kollegen und in Ihrer Familie über Pforzheims Zukunft. Gehen Sie bitte am Sonntag zur Wahl. Pforzheim muss entscheiden zwischen „weiter so“ oder seiner neuen Perspektive. Und die habe ich Ihnen vorgelegt.

Um mit mir darüber zu sprechen genügt unsere Ortsvorwahl 07231 ( Pforzheim ). Bei mir brauchen Sie keine 0711 ( Stuttgart ) oder 030 ( Berlin ).

Es grüßt Sie herzlich

gh_unter

Gert Hager Brief vom Mittwoch, 24. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!

30-tausendmal werfen mir die beiden Pforzheimer Ex-OB-Kandidaten Hans-Joachim Bruch und Michael Schwarz in einem Flugblatt vor, einen engagierten Wahlkampf zu führen.

Ich frage mich und vor allem frage ich Sie, die Pforzheimer Bürgerinnen und Bürger, was ist falsch daran, sich pro Pforzheim zu engagieren? Ich weiß es, Sie wissen es:

Pforzheim entscheidet in 4 Tagen. Sie alle entscheiden am kommenden Sonntag darüber:

  • Sollen wir alle einfach so weitermachen und „heile Welt“ spielen – oder engagieren wir uns für eine neue Perspektive, die Wege aus unserer tiefen kommunalen Krise aufzeigt?
  • Soll ich mir keine Sorgen um meine Mitbürger in unserer Stadt machen – oder soll ich mich für sie engagieren und mich engagiert um ihre Sorgen, Ängste und vor allem Arbeitsplätze kümmern?
  • Soll ich weg sehen, wie unsere City leer steht und der Verkehr sich täglich staut – oder soll ich mich für dringend notwendige Verbesserungen engagieren?

Mein Wahlkampf dient dazu, Ihnen allen die Alternative zur Vergangenheit zu zeigen. Meine Perspektive zu unserer Zukunft habe ich Ihnen vorgestellt.

Viele von Ihnen haben es mir im persönlichen Gespräch gesagt, wie sehr sie sich darüber freuen, dass mit meinem Wahlkampf ein frischer Wind durch Pforzheim weht.

Ich sage Danke für dieses Kompliment. Aber ich sage auch mit vollem Ernst:

  • die Entscheidung ist offen!
  • nur wer wählt entscheidet mit!
  • wer am Sonntag zuhause bleibt und nicht wählt, wählt 8 Jahre weitermachen wie bisher in Pforzheim.

Deshalb bitte ich Sie herzlich um Ihr persönliches Engagement pro Pforzheim. Sprechen Sie bitte mit Ihrer Familie, Ihren Freunden, Ihren Bekannten und Kollegen darüber, wie es bei uns in Pforzheim weitergehen soll. Wählen wir jetzt den Aufbruch – oder nicht.

Sie wissen es, ich weiß es und ich sage es laut:

Pforzheim kann mehr! Pforzheim braucht mehr Engagement! Engagieren wir uns gemeinsam für unsere Heimatstadt.

Bis morgen an dieser Stelle.

Es grüßt Sie herzlich

gh_unter

Gert Hager Brief vom Dienstag, 23. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer,

ich weiß es, Sie wissen es und ich weiß, dass Sie es wissen: Freie und geheime Wahlen sind mit die wichtigsten Grundrechte der Demokratie in Deutschland.

Diese Wahlregeln gelten im Bund, auf Landesebene und vor allem, was uns Pforzheimer betrifft, am kommenden Sonntag, 28. Juni, bei der Wahl zum neuen Oberbürgermeister in Pforzheim.

Warum erzähle ich Ihnen das?

Vorgestern, gestern und heute gehen die Menschen in Teheran und überall im Iran auf die Straße. Sie protestieren und demonstrieren gegen das fragliche Wahlergebnis unter Gefahr für Leib und Leben. Die Wahlen sind dort anscheinend nicht fair abgelaufen.

Wir in Pforzheim haben da ganz andere Voraussetzungen. Wir haben freie und demokratische Wahlen. Sie alle haben die Wahl zwischen einer Demokratin und einem Demokraten, die sich Ihnen zur Wahl als zukünftigem Oberbürgermeister in Pforzheim stellen.

  • Sie alle können zwischen zwei Personen entscheiden, die in einem friedlichen Wettstreit um Ihr Vertrauen und um Ihre Stimme gegeneinander kämpfen. Und sich trotzdem menschlich achten!
  • Sie alle können in Pforzheim frei wählen, ohne dass Sie Leib und Leben riskieren, wie die Menschen dort.

Als überzeugter Demokrat appelliere ich an Sie:

Gehen Sie am Sonntag zur Wahl. Zeigen Sie mit Ihrer Stimmabgabe:

  • Ja, Pforzheim ist mir wichtig!
  • Ja, ich entscheide demokratisch mit, wie die Zukunft meiner Stadt aussehen soll.
  • Ja, ich entscheide demokratisch mit, ob es in Pforzheim einfach nur so weitergehen soll, oder ob wir in 2009 gemeinsam einen Aufbruch mit neuer Perspektive und frischen Ideen machen.

Sie wissen es, ich weiß es: Pforzheim kann mehr. Vor allem mehr als die 39,8 % Wahlbeteiligung beim ersten Wahlgang.

Ich baue auf Sie: auf Ihre Familie, auf Ihre Freunde, auf Ihre Kollegen! Richten Sie allen bitte von mir aus, die Grundlage unserer demokratischen Freiheit ist die Freiheit der freien Wahl! Und damit es auch in Pforzheim so bleibt, gehen Sie am Sonntag wählen! Ich bedanke mich schon jetzt bei Ihnen. Bis morgen an dieser Stelle.

Es grüßt Sie herzlich

gh_unter

Gert Hager Brief vom Montag, 22. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!

„Den Überraschungseffekt dieser Stadt wird die äußerst negative Bilanz der Gewerbesteuer von 2009 erbringen.“ Das schreibt der Büchenbronner Unternehmer Herbert Richter in einem Wahlwerbebrief „an die Adressen aller Pforzheimer Bürger“.

Seine schlimme Voraussage wird höchstwahrscheinlich eintreffen. Das ist schlimm für die Handlungsfähigkeit unserer Stadt. Das ist schlimm für uns alle.

Was empfiehlt uns aber der von allen geschätzte, renommierte und engagierte Unternehmer als sein Patentrezept dagegen: Alle Pforzheimer sollen wieder eine Frau als Oberbürgermeisterin wählen! Um eine „Evastochter im höchsten Amt unserer Stadt zu haben.“ Warum? Damit sie „ihre Erfolgsserie für die nächsten 8 Jahre weiterführen darf.“

Ich sage: In einem hat Herbert Richter, ganz sicher recht: Am kommenden Sonntag, also am 28. Juni, entscheiden Frauen und Männer darüber:

  • Wollen wir diese „Erfolgsserie“ wirklich fortsetzen oder stemmen wir uns gemeinsam mit frischer Kraft gegen die Krise?
  • Wollen wir die ernste Situation in Pforzheim weiter schön reden oder packen wir in der Wirtschaftsförderung, in der Innenstadt, beim Verkehr endlich gemeinsam an?

Ob Mann oder Frau, Sie wissen es, ich weiß es: Wenn Arbeitsplätze und Steuern weg brechen, hilft keine Lobhudelei und kein Süßholzraspeln. Da hilft nur eins: Gemeinsam anpacken, endlich an einem Strang ziehen!

Das hinzukriegen wird meine erste und wichtigste Aufgabe als Pforzheimer Oberbürgermeister sein. Noch 6 Tage bis zur Wahl: Bitte reden Sie offen und frei darüber, so wie es unsere Pforzheimer Art ist, wie es mit unserer Stadt weitergehen soll.

Meine Perspektive kennen Sie. Sie geht davon aus: Pforzheim will mehr. Und ich baue darauf: Pforzheim kann mehr.

Ich wünsche Ihnen allen einen guten Start in die Woche.

Bis morgen an dieser Stelle.

Es grüßt Sie herzlich

gh_unter

Gert Hager Brief vom Samstag, 20. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!

„Pforzheim ist das neue Machtzentrum der Landespolitik“ schreibt die Süddeutsche Zeitung am 18.06. in München. Was steckt dahinter?

Unser Pforzheimer Gemeinderat, MdL Dr. Hans-Ulrich Rülke, ist der neue FDP-Chef im Landtag. Und MdL Stefan Mappus, derzeitiger Wahlkampf-Manager von Frau Augenstein, ist Chef der CDU-Fraktion im Landtag.

Ich sage:
Das ist gut für Pforzheim!

Wir alle drücken den beiden politischen Schwergewichten die Daumen für eine erfolgreiche Arbeit.

Gerade auch für uns in Pforzheim!

Bis zum 28. Juni sind die beiden Wahlkämpfer aus Stuttgart allerdings damit beschäftigt, Pforzheim mit Großplakaten und mit neuen Fotos ihrer gemeinsamen Kandidatin voll zu pflastern.

Hilft das Pforzheim wirklich weiter?

Wir brauchen am 28. Juni eine klare Entscheidung:

  • Wählen wir Vergangenheit oder wählen wir Zukunft und frische Ideen?
  • Helfen uns all die Großplakate oder entscheiden wir uns für das „Bohren dicker Bretter“?
  • Sie wissen, wofür ich stehe. Als Oberbürgermeister erwarte ich nach der Wahl von den beiden Wahlhelfern aus Stuttgart tatkräftige Hilfe für unsere Stadt Pforzheim: für Wirtschaft, Hochschule, Schulen, Verkehr.

Sie wissen es, ich weiß es und die beiden wissen es genauso gut wie wir alle:

Pforzheim will mehr. Pforzheim kann mehr.

Lassen Sie es uns endlich gemeinsam anpacken. Darum kümmere ich mich im Interesse aller Menschen, die hier wohnen und arbeiten.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.

Bis Montag an dieser Stelle.

Es grüßt Sie herzlich

gh_unter

Gert Hager Brief vom Freitag, 19. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!

Gestern fiel mein Blick auf den ADAC Wanderführer Nordschwarzwald 2009. Auf dem Titelblatt sind die Namen aller Städte aufgeführt, die wichtig sind. Der Name Pforzheim fehlt.

Ich frage:

  • Haben wir kein lohnendes Tourismus-Angebot für über 16 Millionen ADAC-Mitglieder?
  • Sind wir nicht das stolze Oberzentrum der Region mit einem einzigartigen Drei-Sparten-Theater, dem Kulturhaus Osterfeld und vielfältigen Kulturangeboten?
  • “Tue Gutes und rede darüber!“ Diesen Satz lernen bereits die Studenten des ersten Semesters an unserer Hochschule. Sie lernen auch folgenden Satz: „Wer nicht wirbt stirbt.“ Wer also schläft hier einen Dornröschenschlaf, wenn es um unseren Bekanntheitsgrad geht?

Sie wissen es, ich weiß es!

  • Unsere Naturlage mit drei Flüssen ist unbezahlbar.
  • Wir haben mit dem Reuchlinhaus das einzige Schmuckmuseum der Welt.
  • Die Schmuckwelten sind ein europaweit einzigartiges Erlebnis- und Einkaufszentrum im Herz der Goldstadt.
  • Als Teil des Black Forest sind wir weltbekannt. Das Eingangstor zum Westweg durch den Schwarzwald von Pforzheim nach Basel heißt Goldene Pforte.

Wir haben Einzigartiges und viel zu wenige wissen es!

Deshalb müssen wir unser Citymarketing zum nationalen Stadtmarketing ausdehnen und es mit dem Kulturmarketing verknüpfen. Das ist ein wichtiger Standortfaktor für die Wirtschaft, alle Bürger, Unternehmer, Dienstleister, Gastronomen, Hoteliers, Kulturschaffende, Künstler, Goldschmiede und Einzelhändler.

Touristen und Gäste bringen Leben und Umsatz in die City und lösen Leerstände auf. Unausgeführte Pläne und Themen liegen genug in den Schubladen.

Meine Perspektive von der durchgängigen Einkaufs-, Flanier- und Kultur-Meile vom Leo über den Sedanplatz bis zum möglichen Kollmar & Jourdan Kreativzentrum habe ich Ihnen vorgelegt.

Pforzheim kann mehr. Machen. Gemeinsam.

Bis Morgen an dieser Stelle.

Es grüßt Sie herzlich

gh_unter

Gert Hager Brief vom Donnerstag, 18. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!

Versprechen müssen Männer und Frauen einhalten – oder erst gar nicht abgeben. Dies bringen wir schon unseren Kleinsten bei.

Warum, so fragen Sie zu Recht, soll das nicht auch für einen OB gelten?

Es ärgert Sie und es ärgert mich, wenn gerade in Zeiten des Wahlkampfs Versprechen gegeben werden, die dann später nicht gehalten werden:

Versprechen Nr. 1: Die Westtangente kommt!
Gehalten? Nein.
Wieder nichts passiert. Und dies, obwohl in den abgelaufenen acht OB-Jahren zusätzlich ein Verkehrsminister aus Pforzheim in der Landesregierung von Baden-Württemberg regiert hat.

Versprechen Nr. 2: Grüne Welle!
Gehalten? Nein.

Zehntausende PKW-, LKW-, Bus- und Lieferwagen-Fahrer ärgern sich vor allem werktags darüber.
Gefährliche Situationen, Stress, unnötige zusätzliche Abgase tagaus tagein.
Darüber ärgere auch ich mich täglich auf dem Weg zur Arbeit und zurück. Genauso wie Sie.

Nr. 3: Das jüngste Versprechen:
Den Verkehr um die Baustellen im Areal Bleichstraße, KF, Goethestraße, Jahnstraße, Sedanplatz, Dillsteiner Straße, Weiherstraße flüssiger machen.
Gehalten?

Deshalb müssen wir uns alle am 28. Juni entscheiden.

  • Wollen wir in dem Stil weiter machen oder setzen wir
    auf eine machbare Perspektive
    auch beim Verkehr.
  • Setzen wir weiter auf Versprechungen oder packen wir
    die Aufgaben realistisch an.

Meine Vorschläge dazu liegen Ihnen vor.

Sie sind machbar und realistisch. Sie wissen es, ich weiß
es: Pforzheim kann mehr!

Einen guten Tag und bis Morgen an dieser Stelle.

Es grüßt Sie herzlich

gh_unter

Gert Hager Brief vom Mittwoch, 17. Juni

Pforzheim entscheidet!Liebe Pforzheimerinnen,
liebe Pforzheimer!

ich bin stolz darauf, dass unsere Heimatstadt die „Silbermedaille“ im Wettbewerb um die sichersten Städte Baden-Württembergs errungen hat. Diesen Vorsprung wollen wir im Interesse aller weiter ausbauen.

Aber: Wie Sie alle, bin ich überhaupt nicht stolz darauf –
ganz im Gegenteil – ich bin traurig, dass Pforzheim mit deutlichem Abstand das Schlusslicht aller Städte in Baden-Württemberg bei der Arbeitslosigkeit ist: mit 10,4 Prozent Arbeitslosen im Mai 2009.

Das muss sich ändern. Schnell. Jetzt und sofort. Schon lange vor der Wirtschaftskrise hat Pforzheim mit Arbeitsplätzen abgewirtschaftet!

  • Machen wir mit dieser Erfahrung in der Zukunft weiter oder bringen wir neue Ideen, die neue Arbeitsplätze schaffen und bestehende sichern jetzt auf den Weg?
  • Brauchen wir weitere und teure Fremdgutachten für die Schubladen der Chef-Etage? Oder setzen wir uns jetzt mit allen lokalen und regionalen Männern und Frauen aus der Wirtschaft, der IHK und der Handwerkskammer sofort an einen runden Tisch, um die Probleme gemeinsam zu lösen?
  • Schauen wir weiter tatenlos zu, wie potente Industrie- und Handwerks-Unternehmen ins Umland abwandern oder schaffen wir echte Rahmen-Bedingungen für neue Arbeitsplätze in Pforzheim?

Pforzheim muss sich entscheiden. Es geht am 28. Juni um mehr Zukunft als eine OB-Wahlperiode von 8 Jahren. Sie wissen es, ich weiß es: Wirtschaft und Arbeitsplätze sind Chefsache. Sicherheit ist Polizeisache. Und da sind wir gut aufgestellt.

Bis morgen an dieser Stelle

Es grüßt Sie herzlich

gh_unter

PS: Für alle die nicht bis zum 28. Juni warten wollen oder können: Ab sofort können Sie Ihren neuen OB per Brief wählen. Wo? Im Bürgercentrum, Altes Rathaus, Östliche 2, Pforzheim. Was müssen Sie dazu mitbringen? Entweder Ihren Personalausweis oder Ihre Wahlkarte.

Öffnungszeiten
Mo+Di: 07:30 – 13:00 Uhr und 14:00 – 16:00 Uhr
Mittwoch: 07:30 – 13:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr
Freitag: 08:00 – 12:00 Uhr