Schlagwortarchiv: Jugend

Neue Räume der Elterninitiative Buckenberg/Haidach & Hagenschieß

Es wird gehämmert, es wird gesägt, es wird geputzt und überall hört man freudige Stimmen – mein Besuch in den neuen Räumen der Elterninitiative Buckenberg/Haidach & Hagenschieß in der ehemaligen Franzosenschule in der Hagenschießstraße 9 war wie ein Besuch in einer neuen Welt, da ich noch den Zustand der Räume vor einigen Monaten, als ich die Räume besichtigte, in Erinnerung hatte.

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Was die Vereinsmitglieder in ihrer ehrenamtlichen Arbeit in den letzten Wochen auf die Beine gestellt haben, ist enorm: Einbau einer topmodernen Küche, Einrichtung eines Tanz- und Übungssaals, komplette Renovierung der Toiletten und frischer Anstrich in den Gängen und an den Fensterrahmen. Eine Reihe von gespendeten Möbelstücken und Pflanzen machen die neuen Räume zu einem angenehmen Umfeld.

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Ich habe die Gelegenheit genutzt, den Mitgliedern für ihre aufopferungsvolle Arbeit zu danken und weiter meine Unterstützung zuzusagen. Die Elterninitiative ist gerade im Haidach in der bisherigen Jugend, Eltern- und Seniorenarbeit eine unverzichbare und verlässliche Einrichtung gewesen. Solch aufrichtiges Engagement aus der Gesellschaft heraus ist ein wertvolles Gut.

Verleihung des Deutschen Präventionspreises an die Insel-Grundschule

Für die Insel-Grundschule gab es heute einen freudigen Tag – sie heimste einen von sechs dritten Preisen des Deutschen Präventionspreises ein und nahm diesen heute in Berlin aus den Händen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in Empfang. In diesem Jahr waren im Rahmen des Deutschen Präventionspreises, der vom Bundesministerium für Gesundheit, der Manfred-Lautenschläger-Stiftung und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) getragen wird, Grundschulen gefragt, zu den Themenfeldern “Gesunde Ernährung” und “Bewegung” Aktionsbeispiele aus deren Schulbetrieb einzureichen. Über 600 Schulen haben sich bundesweit an diesem Wettbewerb beteiligt.

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Auf dem Foto: Ministerin Ulla Schmidt (mitte) übergibt den Preis an Rektorin Maria Dittmann (rechts) und den Schülern Angelo Minotta und Marie Odenthal. Margrit Schlankardt (zweite Reihe links) und Professorin Elisabeth Pott würdigen die Arbeit.

Die Insel-Grundschule hat ein überzeugendes Konzept aufgebaut, mit dem im normalen Unterricht und in klassenübergreifenden Angeboten Themen zu Bewegungsförderung, Erziehung zur guten Ernährung und Maßnahmen zur psychosozialen Gesundheit behandelt werden. Zusätzlich gibt es als nachmittägliche Angebote eine Reihe von Kooperationen mit außerschulischen Partnern, die kreative und persönlichkeitsfördernde Aktivitäten anbieten, beispielsweise Schach, Tanzen, musikalische Früherziehung oder eine Hausaufgabenbetreuung.

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Auf dem Foto: Gert Hager im angeregten Gespräch mit Gunther Krichbaum, CDU-Bundestagsabgeordneter für Pforzheim

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Das tolle Engagement der Schulleitung und des Kollegiums und die hervorragende Elternarbeit waren und sind ein Garant für diese hochkarätige Einrichtung. Der Deutsche Präventionspreis sorgt nun auch dafür, dass dieses innovative Konzept weiter bekannt wird. Mit dem Preisgeld von 4.000 Euro möchte die Schulleiterin Maria Dittmann das hauseigene Schulfrühstück weiter ausbauen, da immer noch viele Schüler morgens ohne ein Frückstück in die Schule kommen.

Ausgezeichnet: Ministerin Ulla Schmidt (Mitte) hat den Preis an Rektorin Maria Dittmann (rechts) und den Schülern Angelo Minotta und Marie Odenthal übergeben. Margrit Schlankardt (zweite Reihe links) und Professorin Elisabeth Pott würdigten die Arbeit.

Diskussionsrunde zum Thema “Wertewandel – Jung und Alt miteinander”

Am gestrigen Freitag habe ich zu einer Diskussionsrunde zum Thema “Wertewandel – Jung und Alt miteinander” eine Reihe von jüngeren und älteren Menschen in mein Infobüro eingeladen, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen – was uns durch gemeinsame Arbeit auch zu einem greifbaren Arbeitspapier geführt hat.

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Mit diesem Treffen wollte ich konkret an die Veranstaltung mit Dieter Kosslick vom 25. Mai anknüpfen, die nach meiner Überzeugung sehr offensichtlich gemacht hat, worauf es in Zeiten wie diesen ankommt. Unsere in zwei Stunden erarbeiteten Punkte können sich meiner Meinung nach sehen lassen, darum möchte ich diese an dieser Stelle kurz mit der Abschrift unseres Arbeitspapieres skizzieren:

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat verdeutlicht, dass der Verfall der Grundwerte und der Turbo-Kapitalismus zu Gier, einer Raffke-Mentalität und ausgeprägtem Egoismus führen. Dagegen ist in der Bevölkerung eine großer Abscheu zu spüren. Bei sehr vielen meiner Gespräche bin ich darauf aufmerksam gemacht worden.

Ich begrüße außerordentlich den aufkeimenden Wertewandel wieder hin zu unseren alten Tugenden der abendländischen Kultur: Geborgenheit, Familiensinn, Solidarität, Zuverlässigkeit, Aufrichtigkeit, Faires Miteinander, Vorbildfunktion, Kaufmännische Ehrlichkeit.

Einer meiner zentralen Ziele ist es, dass ein Ruck durch die Stadt geht. Ich will als Motor eine Bewegung initiieren hin zu Glaubwürdigkeit, zur Betonung menschlicher Werte – ganz im Sinne unseres Bundespräsidenten. Eine solche Initiative ist gerade in Zeiten wie diesen dringend geboten.

Die Finanzsituation der Kommunen ist zum Teil sehr kritisch. Bei den Ländern und dem Bund sieht es nicht viel besser aus. Die Herausforderung heißt deshalb: Konsequentes Zusammenstehen, Gemeinsinn vor Egoismus. Also: Zupacken, Probleme anpacken, sichtbar persönlich mitmachen, Vertrauen schaffen, Mitmenschlichkeit betonen.

Ich werde umgehend eine Gruppe einberufen, die sich intensiv mit diesem Thema auseinandersetzt. Wir werden hierbei zusammentragen:

  • Welchen Beitrag kann die Kommune beisteuern?
  • Welchen Beitrag leisten die sozialen Träger?
  • Wie werden die alten Werte in unseren vielen Vereinen umgesetzt?
  • Was wird in unseren Pforzheimer Schulen bereits angepackt?
  • Was wird in dieser Richtung schon in den Kindertagesstätten getan?

Aus dieser Zusammenstellung an Erfahrungen müssen wir gemeinsame Wege entwickeln, den alten Werten zum Durchbruch in breiten Bevölkerungsschichten zu verhelfen.

Ziel ist es,

  • ein neues und intensives Miteinander der Generationen anzustoßen,
  • Unterstützungen und Hilfen zielgerichtet einsetzen zu können,
  • das ehrenamtliche Engagement weiter zu fördern.

Wer meine Wahlkampfbroschüre gelesen hat, wird festgestellt haben, dass eine meiner zentralen Botschaften für die Zukunft ist: Gemeinsam Handeln – zusammenführen.

Dass ich aus tiefer Überzeugung handele, das zeigt meine jahrelange erfolgreiche Arbeit im Schul-, Sozial-, Kultur- und Sportdezernat.

Manfred Gauß unterstützt Gert Hager

Manfred Gauß unterstützt Gert Hager: "Ich wähle Gert Hager, weil sein großer Einsatz dem Sport in Pforzheim geholfen hat. Herr Hager würdigt unser Ehrenamt, besonders die Jugendförderung und ihre integrative Wirkung. OB Gert Hager wird den Sport in der Region Nordschwarzwald engagiert voranbringen."

Weitere Unterstützer finden Sie in der Wählerinitiative Gert Hager.

Erstes Stadtgespräch zum Thema Sport und Beruf

Zu meinem ersten Stadtgespräch am vergangenen Dienstag habe ich Uwe Hück, Gesamtbetriebsrat der Porsche AG, Nicole Kälber, Geschäftsführerin des Intersport Profimarktes, und Karlheinz Blankenbach von der Hochschule Pforzheim ins Reuchlinhaus eingeladen.

Auf dem Foto (von links): Uwe Hück (Gesamtbetriebsrat Porsche AG), Nicole Kälber (Geschäftsführerin Intersport Profimarkt, Gert Hager, Karlheinz Blankenbach (Hochschule Pforzheim).

Auf dem Foto (von links): Uwe Hück (Gesamtbetriebsrat Porsche AG), Nicole Kälber (Geschäftsführerin Intersport Profimarkt, Gert Hager, Karlheinz Blankenbach (Hochschule Pforzheim).

Unter meiner Moderation haben wir darüber diskutiert, wie wichtig Sport zum Ausgleich gegenüber geistig fordernden Berufen ist.

Presseartikel finden Sie, wie immer, in meinem Pressebereich als PDF-Datei zum Herunterladen.