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Und: Danke Hohenwart!

Unser Ortsteil Hohenwart verfügt über kein eigenes Ortsteilblatt wie in den Stadtteilen Würm, Huchenfeld, Eutingen und Büchenbronn.

Trotzdem möchte ich mich mit dieser Anzeige, die es in dieser Form nun eben nur exklusiv hier auf meiner Homepage gibt, ganz herzlich auch bei allen Bürgerinnen und Bürgern von Hohenwart für die überwältigende Mehrheit bei der Stimmabgabe zur OB-Wahl bedanken. Danke Hohenwart!

61,4 Prozent der Stimmen - Danke Hohenwart

Danke an die Wählerinnen und Wähler in den Ortsteilen

In den Ortsblättern, die in den nächsten Tagen nach und nach in den jeweiligen Ortsteilen erscheinen, haben wir kleine Dankesanzeigen mit den jeweils dort erzielten Wahlergebnissen vorbereitet, die wir Ihnen der Vollständigkeit halber an dieser Stelle auch zeigen möchten:

Anzeige im Ortsblatt Büchenbronn Anzeige im Ortsblatt Huchenfeld
Anzeige im Ortsblatt Eutingen Anzeige im Ortsblatt Würm

Gerhard Ruppert, Ilona Scherb und Jens Kück unterstützen Gert Hager

Gerhard Ruppert unterstützt Gert Hager: "Ich unterstütze Gert Hager mit meiner Stimme, weil ich erwarte, dass er sich als OB für eine bessere Anbindung von Pforzheim im Fernverkehr der Bahn einsetzt. Pforzheim wurde abgehängt! Die Weichen müssen wieder neu für Pforzheim gestellt werden. Im Interesse der Beschäftigten, der Umwelt und der Kunden."

Ilona Scherb unterstützt Gert Hager: "Ich wähle aus Überzeugung Gert Hager als OB Er hat das Angebot an Kinderbetreuung ab dem ersten Lebensjahr in Pforzheim verwirklicht. Durch Gert Hager haben Alleinerziehende die Chance, Beruf und FAmilie unter einen Hut zu bringen. Und das Wichtigste: Unsere Kinder haben bessere Chancen auf Bildung! Dafür: Danke Gert Hager."

Jens Kück unterstützt Gert Hager: "Gerne gebe ich Gert Hager meine Stimme: Er ist aufrichtig und kann auf Menschen zugehen. Als OB wird er Pforzheim wieder nach vorne bringen. Er stärkt unsere Stadtteile und Pforzheim als Oberzentrum der Region Nordschwarzwald."

Weitere Unterstützer finden Sie in der Wählerinitiative Gert Hager.

OB Kandidat Gert Hager stellte sich den Fragen der Eutinger Bürger

Am Freitag, 22. Mai war OB Kandidat Gert Hager im Gasthaus Bären und erläuterte sein Wahlprogramm. Wohin soll sich Pforzheim in den nächsten acht Jahren entwickeln und was wären die Schwerpunkte eines Oberbürgermeisters Gert Hager.

Bei angenehmer Atmosphäre ging Gert Hager sehr intensiv auf die Bereiche Wirtschaft und Arbeitsplätze ein. Die Wirtschaft soll florieren und genügend Arbeitsplätze bieten, Pforzheim soll als attraktive Stadt wahrgenommen werden. Hierzu ist es erforderlich, dass die Wirtschaftsförderung neu aufgestellt werden muss. Alle müssen an einen Tisch und an einem Strang ziehen – IHK, Handwerkskammer, Verbände und Freie Berufe. Chancen für eine zukunftsorientierte Wirtschaft in Pforzheim sieht Gert Hager vor allem in der Feinwerk- und Anlagentechnik, Mikrosysteme, der Nanotechnologie und der Kreativwirtschaft. Größere Aufmerksamkeit soll aber auch dem Einzelhandel in der Innenstadt geschenkt werden. Auch die traditionelle Schmuck- und Uhrenindustrie muss erhalten bleiben. Schmuck ist für Pforzheim ein einzigartiges Merkmal, das herausgehoben werden muss. Pforzheim hat jedoch ein Strukturproblem, das dazu führt, dass bei den gemeldeten Arbeitslosen fast zwei Drittel Langarbeitszeitlose sind.

Ein weiterer Schwerpunkt in den Wahlperspektiven ist die Bildung und die Ausbildung. Das Ganztagesangebot in allen Schularten muss weiter ausgebaut werden. Wir brauchen auch mehr Betreuungsplätze im Kleinkindalter, damit Eltern Beruf und Kinderbetreuung vereinbaren können. Die Ausbildung unserer Jugendlichen muss gewährleistet werden, damit der Start in ein eigenverantwortliches Leben möglich ist. Die Verzahnung zu unserer Hochschule muss weiter ausgebaut werden, damit wir viele Absolventen hier halten können und ihnen Möglichkeiten eröffnen eine Existenzgrundlage aufzubauen.

Das Verkehrsproblem wurde angesprochen. Um hier zu einer befriedigenden Lösung zu kommen, ist die Westtangente mit beiden Abschnitten eine unabdingbare Voraussetzung. Gert Hager will als Oberbürgermeister dieses Projekt voranbringen. Durch die topographische Lage von Pforzheim mit Hügeln, Tälern und Flüssen ist es sehr schwierig ein Netz von Vorbehaltsstraßen (Straßen, die bei den Ampelschaltungen Vorrang haben) einzurichten. Aber auch daran muss gearbeitet werden.
Ein weiterer Punkt, den Gert Hager herausgehoben hat, ist die herausragende Arbeit, die durch ehrenamtliche Tätigkeit in den Vereinen gemacht wird. Gerade auf unsere Vereine werden in den kommenden Jahren mit der Einführung der Ganztagesschulen und mit dem demographischen Wandel große soziale Veränderungen zukommen. Deshalb soll im Rathaus für das Ehrenamt eine zentrale Anlaufstelle geschaffen werden.

Die Finanzen der Stadt dürfen natürlich nicht aus den Augen verloren werden. Äußerste Sparsamkeit ist weiterhin erforderlich, dennoch müssen Spielräume, wie z.B . durch Förderung von Stiftungen genutzt werden um unsere Stadt stark und lebendig zu halten. Mit Gert Hager als Oberbürgermeister wird das Geld der Bürger dort angelegt, wo es auch erarbeitet wurde, d.h. in Pforzheim und der Region. Eine klare Absage wurde exotischen Geldanlagen erteilt.
Auf die Frage, wofür setzt sich ein OB Hager für Eutingen ein , wurde der Ausbau der Ganztagesbetreuung an der Karl-Friedrich-Schule und der Bau der Sporthalle genannt. Eine wohnortnahe Versorgung für unsere Senioren und Familien muss gewährleistet bleiben. Zudem sollen die Ortsverwaltungen durch ein kleines Budget erhalten und gestärkt werden. Zum Abschluss der Veranstaltung wünschten die Eutinger Bürger Gert Hager viel Erfolg bei der Wahl am 7. Juni.

Besuch bei den Senioren der evangelischen Gemeinde Sonnenhof

Nach meinem Stadtteilgespräch habe ich gestern noch einmal den Sonnenhof besucht, diesmal die Senioren der dortigen evangelischen Gemeinde zu Kaffee und Kuchen.Mit dabei Sabine Jestadt, die sich dem Seniorenkreis als neue evangelische Schuldekanin mit ihren neuen Aufgaben vorstellte. Sie berichtete, dass das Pilotprojekt der Schulkind-Betreuung am Sonnenhof ausgezeichnet angenommen wird. Pfarrerin Ina Elstner ergänzte, dass der Zuspruch sprunghaft angestiegen sei.

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Im nachfolgenden Gespräch stellte ich als zuständiger Fachbürgermeister dar, dass ich als Oberbürgermeister die Betreuung von Schulkindern in Pforzheim weiter ausbauen möchte. Der abschließende Besuch in der Schulkinderbetreuung bestätigte die positiven Erfahrungen durchweg.

Erste Stadtteilgespräche in Büchenbronn und Sonnenhof

Im Rahmen meiner Stadtteilgespräche führte ich am Montag zwei Gespräche durch; in Büchenbronn und im Sonnenhof. Begonnen haben wir zunächst mit meinem Vortrag zu meinen zehn Perspektiven für Pforzheim. Besonderes Interesse gab es hierbei an den Themen Wirtschaftsentwicklung, Stadtteilentwicklung, Sozialem Frieden und Vereinen.

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Gerade beim Thema Wirtschaftsentwicklung zeigt sich, dass dringendes Handeln gefordert ist. Ein aktuelles Beispiel sind die negativen Berichterstattungen über die wirtschaftliche Lage Pforzheims in der angesehenen US-Zeitung New York Times und in der Bild am Sonntag.

Im Sonnenhof gilt als einer der dringlichsten Probleme die Nahversorgung, die nun endlich kommen muss – ohne weitere Verzögerungen.

In Büchenbronn hoben teilnehmende Vereinsvorstände hervor, dass sie mir mit ihrer Anwesenheit  ihre Reverenz erweisen möchten für jahrelange intensive Zusammenarbeit und Unterstützung. Sie lobten das sehr konstruktive Miteinander mit den Vereinen.

Am Donnerstag finden zwei weitere Stadtteilgespräche in Dillweißenstein und in der Au statt. Ich möchte Sie sehr herzlich zu diesen Gesprächen einladen, folgen Sie einfach den obigen Links, um nähere Informationen zum Treffpunkt zu erfahren.

Ortsteilbegehung Nordstadt mit den Löblichen Singern

Die Löbliche Singergesellschaft von 1501 hat am 26. April eine Ortsteilbegehung Nordstadt veranstaltet, in der die Kunsthistorikerin Claudia Baumbusch und Löbliche-Obermeister Claus Kuge schwerpunktmäßig die geschichtlichen Hintergründe der Wartbergsiedlung erläutert haben, die als Wohnsiedlung
der 1919 gegründeten Gemeinnützigen Baugesellschaft Pforzheim-Stadt entstanden ist. Das Ziel war, Mietwohnungen und Eigenheime für einkommensschwächere Bevölkerungsschichten zu
schaffen.

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(Auf dem Foto von links: Camilla Glatz, Regine Hahn, 1. Vorsitzende Bürgerverein Nordstadt, Gert Hager, Claudia Baumbusch, Obermeister der Löblichen Singer Claus Kuge)

Maiwecken der Leutrum-Garde in Würm

1. Mai 2009, 8 Uhr morgens – das traditionelle Maiwecken der Leutrum-Garde in Würm beginnt bei “Prinzessin Siggi”! Von meinen musikalischen Fähigkeiten überzeugt wurde ich vom Würmer Ortschaftsrat Manfred Ott gleich dazu aufgefordert, das Amt des Tambourmajors zu übernehmen.

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Selbstverständlich ließ ich mich nicht weiter bitten und dirigierte mit dem musikalischen Hintergrund und Feingefühl eines passionierten Cello-Spielers die Leutrum-Garde.

Besuch bei der Elterninitiative Buckenberg/Haidach

Am 3. April 2009 habe ich mit den Mitgliedern der Elterninitiative Buckenberg/Haidach über bessere Perspektiven für Pforzheim und für ihren Stadtteil diskutiert.

Gert Hager bei der Elterninitiative Buckenberg-Haidach

Buckenberg/Haidach hat sich in den letzten Jahren sehr vorteilhaft verändert und präsentiert sich heute als ein liebenswerter, grüner und sicherer Stadtteil. Dazu hat auch die Elterninitiative ein Gutteil beigetragen.

Faschingsumzug in Dillweißenstein

Beim Faschings-Umzug am 24.Februar 2009 in Dillweißenstein standen gute Laune und Frohsinn im Vordergrund. Mit meiner Verkleidung habe ich den Frühling für Pforzheim gemalt. Übrigens, meine Ehefrau Sabine ging als Goldstadt-Bär!

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Außerdem in unserer fröhlichen Runde dabei: Dietlinde Heß (im Bild links), Vorsitzende des Bürgervereins Dillweißenstein, als Burgfräulein und unsere Bundestagsabgeordnete Katja Mast. Darauf ein dreifach fröhliches Dill-Wei-Hoo!